Seit zwei Jahren!  

Unsere elektrische Ladestation für eBikes, hier bei der Einweihung mit Landrat Zalenga

 

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Unser

Kindermitmachzirkus

CircusMcPeace 2017

 Drei Tage lang übten wir für unsere große Aufführung am Samstag, dem 22. Juli, um 16 Uhr gemeinsam mit Kindern aus allen Nationen und Anna Harrisson, unserer Zirkuspädagogin.

Ihr Stefan Felmy

 

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In Matthäus 25,40 heißt es:  

Jesus Christus spricht:

Was ihr einem meiner geringsten Schwester und Brüdern getan habt, habt Ihr mir getan.

 
 

 

 

 



 

 

 

 



 

                               


    

                                                    


                                                                                 

                                                    


                                                                                 

                                                    


                                                                                 


 

                                                    


 

                                                                                 

                                                    


                                                                                 

                                                    


                                                                      

                                                    


 

                                                                         

                                                    


                                                                             

 

 

 

McPeace Friedenskirche Markgrafpieske

 

 

Eine Heimat im Miteinander...


Wir sind die Kirche mit dem Tüpfelchen auf dem i:  Interkulturell, interreligiös, internett, innovativ und Ichtus*. Über zwanzigtausend Menschen haben hier nachgelesen und sich informiert. Wir freuen uns über Post von Ihnen, schreiben Sie an Stefan Felmy - und: Wenn Sie mehr über unser Engagement lesen wollen, schicken wir Ihnen unseren McPeaceFlyer

 *Ichtus ist das griechische Wort für Fisch, ein altes Symbol für das Christentum  

    

Der McPeaceSpiegel 

 

für die aktuelle Ausgabe, bitte auf dieses Bild klicken:

for the recent news, please click these picture: 

 

 

 



Herzlich willkommen 

 

unserem Kindermitmachzirkus

CircusMcPeace

Anmeldeformulare über mcpeace(at)gmx.de oder per SMS 0151 1564 8828 

 

 

Willkommen zu unserer ständigen Ausstellung

im Jahr der Reformation 1517 - 2017

für Smartphonefreunde auch als Posterrallye mit der App Actionbound

immer mittwochs ab 15.15 Uhr oder nach Absprache PN via 0151 1564 8828

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen zu unserem internationalen Krippenspiel

am Heiligen Abend mit den KindernMcPeace

und dem Gemischten Chor Markgrafpieske

 



Herzlich Willkommen zu unserer Adventsfeier
mit Adventsingen und Taufe
und internationalen Gästen aller Religionen

 

 

 

 

 


McPeace im ODF

Manchmal geschieht etwas besonderes. Man gerät mitten in eine Fernsehsendung hinein: Junge Syrierin in Fürstenwalde, heißt dieser Beitrag und berichtet über Esraa Bilal, die unsere Kinderarbeit seit einem Jahr begleitet. Sehen Sie hier, indem Sie auf diesen Link klicken, und erfahren Sie mehr über unsere internationale ´Kinder- und Jugendarbeit:

http://www.odf-tv.de/mediathek/26001/Junge_Syrierin_in_Fuerstenwalde.html

Danke an Christoph Mann vom ODF für diesen wertschätzenden Beitrag.


Da strahlte selbst der Kronleuchter

25 Jahre HardChor "Ella"

Markgrafpieske, den 1. Oktober 2016 "Die Löcher in den Straßen von Markgrafpieske waren so groß, dass sich der Trabbi darin verlor." So erinnert sich Martin Schöpe an die ersten Fahrten des Schülerchores der Kurt - Tucholsky - Oberschule aus Berlin - Pankow, und Nico Fussan sagte: "Ich bin mit dem Chor groß geworden und er ist älter als mein halbes Leben." Eine engagierte Muskiklehrerin, Frau Bettina Kurella, und Schüler, Schülerinen, die ihre vollständige Freizeit mehr und mehr mit dem Chor verbrachten. Proben, Proben, Proben, Auftritte, Auftritte, Auftritte, und Chorfreizeiten - unzählige - gehörten zum Repertoire. Und so schlug eine Chorfreizeit in unserer Jugendherberge in Braunsdorf die Brücke zu unserer Kirche, gleich mit einem Auftritt zum Totensonntag vor über 20 Jahren. Für mich unvergessen der Trabbi-Shuttle im Morgennebel und die Gruppentransporte auf dem Hänger, das Sitzen wie die Hühner auf der Bank in der Veranda des Pfarrhauses nach der Übernachtung auf dem Boden des Pfarrhauses mit morgendlichem Warten auf die einzige Toilette ... Herzlichen Glückwunsch, liebe Bettina, liebe ELLAS, für zwanzig treue Jahre mit unvergessenen, berührenden Momenten vom Gemeindekirchenrat Eurer Heimatkirche, von Frau Horn und Eurem Traktorpfarrer Felmy


Hier der Chor bei seinem traditionellen bunten Abend in unserer Kirche mit sanglichen, humorvollen und vielen persönlichen Beiträgen einzelner:

Und bei youtube finden Sie viele Klangbeispiele der ELLAS  


Erntedankfest in Markgrafpieske

Sonntag, 25. September, 11 Uhr

mit dem HardChor "ELLA", Taufe und den KindernMcPeace

anschließend auf dem Pfarrhof

Tag der Offenen Tür

 

Tag der Offenen Tür



Herzlich willkommen zu unseren Kindernachmittagen




Willkommen zum Friedensgebet

mit Interessierten aus aller Welt und aus verschiedensten Religionen

Aufgrund der realen, terminlichen Möglichkeiten werden wir uns "spontan" über WhatsApp oder SMS verabreden 0151 1564 8828 und jeweils über facebook informieren, herzliche Grüße, Stefan Felmy und bitte klicken Sie hier: auf unseren Link, danke.




♫ Geh aus mein Herz und suche Freud ♫

          Herzlich willkommen zum Gottesdienst an diesem Sonntag,         26. Juni, um 10 Uhr in unserer Kirche


 



Herzlich willkommen zu unserem Taufgottesdienst



Von Ostern bis Oktober

Beglückende Begnungen: Diesmal kamem 4 Radler aus Frankfurt am Main vorbei und freuten sich über unsere Offene Kirche, den Kirchenkaffee und viele interessante Entdeckungen.

Dienstags ist ab 15.15 Uhr unser Markcafé für Sie geöffnet... Eine Möglichkeit, sich zwanglos bei einer Tasse Kaffee oder Tee und einem Stück Kuchen zu treffen. Für vorbeifahrende Touristen, die Kirche einfach einmal anzuschauen und kennenzulernen.Es grüßt Sie herzlich und freut sich auf Ihren Besuch, Ihr Stefan Felmy

Willkommen zur Goldenen Konfirmation in unserer Kirche!


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Dankeschön, liebe Frau Rothfahl, liebe Frau Ehrhardt, liebe Frau Hanke für dieses wunderbare Konzert im Namen aller, Ihr Stefan Felmy

 






Herzlich willkommen zum Pfingstgottesdienst mit Konfirmation










Internationaler Familientag mit Taufgottesdienst

Willkommen alle Groß und Klein aus Nah und Fern. Wir feiern Taufe um 14 Uhr in der Kirche, anschließend sind wir auf dem Pfarrhof zu Sport und Spiel und vielem mehr. Für das Kuchenbuffet bringt bitte jeder etwas mit, für Getränke sorgen wir.



Gemeinsamer Workshop mit den KindernMcPeace auf dem  Internationalen Spielmarkt in Potsdam

Mehr er fahren Sie unter dem Link (oben unterstrichen). Wir freuen uns, eingeladen worden zu sein, unsere Arbeit vorzustellen, um andere zu ermutigen, ebenso nach ihren Fähigkeiten zu handeln. Es grüßt Sie, Ihr Stefan Felmy



 

 

Internationales Osterfeuer auf dem Pfarrhof Markgrafpieske  

mit dem Unterstützerkreis aus Woltersdorf und vielen aus Markgrafpieske und Fürstenwalde/Spree

 und mit ländlichen Osterbräuchen

Wir hatten internationale Gäste aus Fürstenwalde, sowie aus Schöneiche, Woltersdorf, Braunsdorf, Erkner. Ein besonderes Dankeschön gilt allen Kuchenbäckerinnen, Auto- und Busfahrerinnen, Aktiven vor Ort aus Markgrafpieske und Braunsdorf und Wolterdorf und dem leckeren syrischen Essen von den Familien aus dem Haus Hoffnung. 

Besuchen Sie bitte auch den Beitrag unserer Tageszeitung,  

die MärkischeOnlineZeitung:

oder klicken Sie hier: 

http://www.moz.de/bild-ansicht/dg/0/3/1468652/1024

 

7. 3. 2016: Treffpunkt Kirche Markgrafpieske

Gemeinsame Entdeckungen mit den KindernMcPeace zum gegenwärtigen Thema: Kirche - Moschee - Neugierige willkommen. 

Frieden der Religionen

Prof. Dr. Hans Küng hat in seinem Beitrag bei der Stiftung Weltethos formuliert: Es kann keinen Frieden auf der Welt geben ohne Frieden zwischen den Religionen. Keinen Frieden ohne gegenseitigen Dialog und gegenseitige Kenntnisse und gemeinsame Werte.

 

Seit 15 Jahren sind wir in der Umgebung bekannt für unser interkulturelles und interreligiöses Engagement mit internationalen Zeltlagern, Krippenspielen, Erntedankfesten und Konzerten, seit vier Jahren die Friedenskirche McPeace.

Wir laden Sie ein zu Seminaren, Workshops und gemeinsamen Begegnungen im Rahmen unserer sonntäglichen und alltäglichen Veranstaltungen. Auch individuell auf Ihre Gruppen je nach Alter und Interesse zugeschnitten. 

Am 29. April erleben Sie uns mit den KindernMcPeace zu einem Seminar auf dem internationalen Spielmarkt in Potsdam zum Thema internationale Kinder- und Jugendarbeit, wenn Sie mehr erfahren möchten, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an, am liebsten vorab per SMS: 0151 1564 88280151 1564 8828. 

 

Korczak-Schule mit Bildungskonferenz

Nicht nur reden, sondern Handeln war das Motto am Montag, dem 22. 2. 2016, auf der Konferenz zu einem Ausbildungsgang für Flüchtlinge an unserer Schule. Vertreter von Erstaufnahmestellen aus FFO, der Jobcenter von dort oder aus Beeskow und Fürstenwalde, der Heime oder Politik trafen sich in einer Kaffeeklatschathmosphäre zu konzentrierter Arbeit. Dieses Worldcafé sichert als Methode einen großen fachlichen Austausch mit hoher Transparenz. Am Ende waren alle zufrieden, erste Ideen ausgetauscht zu haben, die nun in Kürze an unserer Schule verwirklicht werden sollen. Ein Wiedersehen wurde verabredet. Stefan Felmy

 

 

KinderMcPeace

Unter diesem Namen treffen sich immer montags auf dem Pfarrhof, oder im Haus Hoffnung, oder zu Fasching gemeinsam in der Korczak-Schule. Wir haben  letztens unsere Kinder- und Jugendscheune neu gestaltet und einen Vorhang mit unseren Händen bedruckt.

Am Rosenmontag feierten wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Korczak-Schule Fasching, die alles liebevoll vorbereitet haben. 

Wenn Sie gerne mehr wissen möchten oder mit ihren Kindern teilnehmen, schreiben Sie uns hier oder per SMS 0151 1564 88280151 1564 8828

Zuletzt gestalten die Kinder Herzen:

 

 

 

Er hält die ganze Welt in seiner Hand, heißt es in einem Kinderlied über Gott...

 

 

Lange Nacht der Museen auch wieder in unserer Kirche

Am Freitag, 20. Mai, ab 18 Uhr haben wir unsere Kirche wieder im Rahmen der Langen Nacht der Museen für Sie geöffnet - wir beginnen um 18 Uhr. Diesmal wollen wir einen internationalen Spielabend in und außerhalb unserer Kirche anbieten. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung.  

Wer macht mit?  

Bitte schreiben Sie uns per Mail oder SMS an 0151 1564 88280151 1564 8828

Es grüß Sie, Ihr Stefan Felmy

P.S. Dies ist der erste Plakatentwurf für den 20. Mai

 

 

Willkommen zu unserem Winterfeuer

Alle aus Nah und Fern, Alt und Jung, Groß und Klein, allerdings wird es wohl dann eher eine Fahrt mit dem Heuwagen werden, als mit dem Schlitten.  

Es freut sich auf Menschen aus allen Nationen, Ihr Stefan Felmy 

 

 

 

 

 

 


 

 

Wir freuen uns auf Jona Edith, die in  

unserer Kirche am kommenden Sonntag um 14 getauft wird.  

Herzliche Einladung an alle teilzunehmen,

Ihr Stefan Felmy

 

 

  Kindernachmittag im Haus Hoffnung 

Markgrafpieske, den 4. Dezember 2015. Inzwischen freuen sich die Kinder und ihre Eltern, wenn wir ins Flüchtlingsheim nach Fürstenwalde/Spree kommen - meistens sind es Esraa und ich. Sie ist "meine" Dolmetscherin, lernt selber fleißig Deutsch und bringt mir arabische Brocken bei oder die anderen helfen beim Übersetzen. An besten sprechen Esraa und ich Englisch miteinander. Heute war es das erste Mal die Weihnachtsgeschichte mit einem Bilderbuch, Maria und Jusev (Josef, nur anders ausgesprochen, sind international). Und die Schafe sagen auch in Syrien: "Määäh." Es ist erstaunlich wieviel die Kinder in der Zwischenzeit wieder neue Worte auf Deutsch gelernt haben. Sie saugen diese Worte auf, lernen sie willentlich und wissbegierig. HIer ein paar Fotos nach dem Singen der Weihnachtslieder. Die Kinder kamen dann auf die Idee mir ein arabisches Kinderlied vorzusingen (keines von Weihnachten). Und schon bald habe ich erkannt, das ist ihre Version von Bruder Jakob. Das konnte ich sogar auf Französisch. Zum Abschluss haben wir "Er hält die ganze Welt in seiner Hand" (He's got the whole world in his hand) gemeinsam gesungen. Das mögen alle Kinder, zumal die Bewegungen dazu ihnen viel Freude bereiten. Heute waren wir nicht nur eine Stunde zusammen. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten 2. Advent, Ihr Stefan Felmy

 

 

Wir freuen uns auf unsere Chöre, das Adventssingen

und unser Miteinander an diesem Sonnabend des 1. Advent...

Herzliche Einladung an alle,

Ihr Stefan Felmy 

 

 

Heute ist er da, der große Tag der Offenen Tür in 

der Korczak-Schule - Fachschule für Soziales

ab 14 Uhr bis 17 Uhr 

Danach feiern wir im Haus Josef, auch auf dem Gelände der Samariteranstalten,  ab 18 Uhr

unser großes Jubliäum: 

25 Jahre Korczak-Schule

Staatliche Anerkennung

Tatsächlich sind wir bald 45 Jahre alt. 

Für nähere Einzelheiten schreiben Sie mir bitte heute eine SMS

an 0151 1564 88280151 1564 8828 - ich rufe dann zurück, sobald ich nicht in einem Gespräch bin.

Es grüßt Sie herzlich, Ihr Stefan Felmy 

 

 

 

 

Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst am Sonntag, dem 22. 11., in unserer Kirche 

 

St. Martin in Fürstenwalde

Wer kommt mit? Wir treffen uns am 11. November hinter dem Katharina-von-Bora-Haus in der Langewahler Straße 2 um 16. 15 Uhr. Dort spielen die Kinder der Kita Arche das Martinsspiel, begleitet vom Posaunenchor des Fürstenwalder Doms, dem Samariterchor mit Herrn Düwelt (Gitarre) und dem Kinderchor der Flüchtlingskinder des Haus Hoffnung. Wer mehr wissen möchte, erreicht mich telefonisch unter 033633/65631 (AB ist eingeschaltet). Anschließend ziehen wir weiter zu den Spreewiesen. 

Es grüßt Sie herzlich, Ihr Stefan Felmy

 

 

 

 

 

Wer gemeinsam mit mir und den Kindern Martinslieder singen, die Geschichte spielen und mit ihnen basteln möchte, Sie erreichen mich hier:  *Post* an uns + Gästebuch... , Ihr Stefan Felmy 

  

Herzliche Einladung zu unserem Gottesdienst am Sonntag, dem 8. November 2015 um 10 Uhr in unserer Kirche mit Pf. Felmy 

    

50 Jahre

Gemischter Chor

Markgrafpieske

Hier ein paar Eindrücke von der Jubiläumsveranstaltung


25 Jahre gemeinsame Weinachtsgottesdienste in unserer Kirche 

Wir gratulieren!

Und laden herzlich zum heutigen Jubiläumskonzert ein, um 16 Uhr in unsere Kirche. Im Namen des Gemeindekirchenrates, Stefan Felmy, Pfarrer 

weiterhin sind dabei unsere Chöre aus Rauen und Storkow

 

 

Alles für die Tiere

Markgrafpieske im Oktober 2015 - Was liegt näher, als nach dem Erntedankfest mit Konfirmanden unsere Tierschutzstation "Pro Animale - Rondez-vous mit Tieren" in Markgrafpieske zu besuchen. 33 Stationen gibt es inzwischen in Europa, von Spanien bis in die Türkei, Rumänien bis Irland. Allein in Margrafpieske sind 70 Hunde, 30 Katzen und 50 Großtiere zu Gast, selbst ein Kamel bekommt hier sein Gnadenbrot. Vanessa Wittorf führte uns durch das Katzenhaus, vor dem auch das Gruppenfoto entstand. Wir sahen liebevoll gestaltete Räume mit Balkon, damit die Katzen jederzeit auch ins Freie können. Regelmäßig kommen Gassigänger, die mit den Hunden, die wie die Katzen noch nicht weitervermittelt sind, spazieren gehen. Vielleicht haben Sie Freude an unseren Bildern, die wir zur Erinnerung an diesen Nachmittag aufnahmen. Danke an alle 12 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Station und natürlich an Dr. Tatari, den ich nun schon zwanzig Jahre kenne. Er leitet diese Station. Stefan Felmy


Dankeschön,

liebe Frau Horn, liebe Frau Kattner, liebe Frau Koberstein, liebe Frau Daase, liebe Frau Dagge für unser Markcafé im Jahr 2015. Einen ganzen Sommer lang von Ostern bis Oktober hatten wir mittwochs geöffnet, immer war leckerer Kuchen und eine frische Tasse Kaffee bereit. Und immer wieder hielten Menschen an, ob zu Fuß oder mit Rad, die neugierig unsere Kirche betraten. Und manche oder mancher ließ sich auf ein Gespräch ein und freute sich über unsere Gastfreundschaft. Manch einer fragte auch nach Rat oder konnte einfach nur sein Herz ausschütten. Danke, dass Sie immer bereit waren unsere Kirche Woche für Woche zu öffnen und für eine einladende Kirche zu sorgen. Ihr Stefan Felmy

 

 

Die Vorbereitungen haben begonnen...

Markgrafpieske im Oktober 2015 Liebe Kinder, die Vorbreitungen fürs gemeinsame Martinsfest haben begonnen. Und weil sich so viele schon jetzt wieder auf den Laternumzug freuen, sei so viel schon verraten: Diesmal ist es ein Mittwoch, natürlich wieder der 11. 11., und wer gerne mit uns gemeinsam vorher Laternen basteln möchte, schreibe uns einfach. Wir freuen uns auf Euch. Ihr und Euer Stefan Felmy

 

 

Erntedankfest in Markgrafpieske

Markgrafpieske, den 27. 9. 2015 Es gab viele bewegende Momente an diesem Wochenende in Markgrafpieske. Da war die Fahrt mit den Kindern und Erwachsenen auf dem Erntewagen. Diese Idee entstand vor bald zwanzig Jahren, als mich die Grundschüler im Religionsunterricht fragten, woher eigentlich die Früchte auf dem Erntedanktisch kommen. Reich beschenkt lieferten wir Erntewagen für Erntewagen aus den Gärten der Markgrafpiesker und Umgebung die Erntegaben in der Kirche ab. Ein besonderer Höhepunkt war unser erfolgreicher Aufruf, auch Spielsachen und Kleidung für die Flüchtlingsfamilien im Haus Hoffnung, Fürstenwalde/Spree, zu spenden, die seit Jahren unsere Erntegaben am Montag nach dem Fest bekommen. Herzerwärmend das Miteinander und die Sonne, es wurden zwei goldene Herbsttage. Sonntag dann Goldene Konfirmation und Taufe im Erntedankgottesdienst, anschließend wieder Ponyreiten, Kaffee und Kuchen und Erntedanksuppe auf dem Pfarrhof. Hier einen Blick auf unseren Erntedankaltar. Allen Aktiven, den Spendern und Gästen eine herzliches Dankeschön für einen wunderschönen Tag. Ihr Stefan Felmy

 

 

 

Herzliche Einladung für das kommende Wochenende  

 

 

Beeindruckend wie viele Menschen sich von dem Regen gestern nicht die Laune verderben ließen. Ob beim Gottesdienst, musikalisch wurde Pfarrer Voget begleitet vom Posaunenchor, Leitung Georg Popp und dem Samariterchor, Leitung Werner Düwelt. Nicht nur die Korczak-Schule bot Leckeres für das leibliche Wohl. Auch die Kinder kamen nicht zu kurz. Angehende Erzieherinnen und Erziehen schminkten, malten, bastelten und spielten mit ihnen. Rundum ein gelungenes Fest unter dem Motto: "Hand in Hand mit Herz und Verstand".  

Es grüßt Sie herzlich, Ihr Stefan Felmy  

 

 

Angeregt durch unseren Predigttext Markus 7,31-37 wollen wir uns mit neuen Lebensperspektiven, Blickwinkeln und Handlungsstrategien beschäftigen. Seien Sie herzlich zu unserem Gottesdienst eingeladen. Ihr Stefan Felmy

   

 

 

Der McPeaceSpiegel wünscht allen frohe Sommerferien 

 

 

 

 

Sommerfest in Markgrafpieske

Mit großem Engagement und liebevoll vorbereitet, findet jährlich im Markgrafpiesker Gemeindepark unser Dorffest statt. Und keiner, ob Jung ob Alt, kam zu kurz. In diesem Jahr hatte der Gemischte Chor Markgrafpieske das Kuchenbuffet gestaltet. Und natürlich trat er im fünfzigsten Jahr seines Bestehens auch zum Frühschoppen auf. Der Sonntag wurde musikalisch von den Spreethaler Blasmusikanten begleitet. Am Freitag war die Band Centric aus Fürstenwalde zu Gast. Und ausgelassen wurde bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.  

Radlerinnen zu Besuch in unserem Markcafé

 

Seit unsere Willkommensfahne vor der Kirche steht, wenn sie geöffnet ist, finden immer mehr Touristen den Weg in unsere Kirche. Diesmal war es eine Gruppe Radfahrerinnen aus Storkow, die neugierig waren wie wohl unsere Kirche von Innen aussieht. Welch angenehme Überraschung, dass es sogar leckeren Kuchen gab und Kaffee. Allen, die Mittwochs für Kaffee und Kuchen sorgen, ein herzliches Dankeschön. 

Dankeschön 

 

 

Dankeschön und ein Gott vergelts, Ihnen, liebe Pfarrgemeinde in Sulz im Wiener Wald, lieber Pater Norbert. Seit Jahren stiften Sie uns Ihre Osterkerze! Wir sind Ihnen sehr, sehr dankbar und heute sehen auch alle anderen, wie schön die Kerze ist. Für alle, die es nicht wissen, die Pfarre Sulz ist katholisch, gelebte und erlebte Ökumen. Herzliche Grüße Ihnen allen, Ihr Stefan Felmy 

 

 

Willlkommen in der Markgrafpiesker Kirche

Nun ist sie endlich da, unsere Fahne und heißt unsere Besucherinnen und Besucher willkommen, wann immer unsere Kirche geöffnet ist. In wievielen Sprachen, fragt Ihr Stefan Felmy

 

 

Geh aus mein Herz und suche Freud...

In loser Reihenfolge wollen wir Ihnen mit Bildern und Fotos aus dem Leben unserer Leserinnen und Leser oder aus der Natur eine besondere Freude machen. Wir freuen uns über Zusendungen an mcpeace (at) gmx.de. Mit herzlichen Grüße vom Stefan Felmy

 

 

Martin Luther Figur

Wer Freude an einer Lutherfigur für seine Playmobilsammlung hat, kann sich für 2,39€ gerne an einer Sammelbestellung beteiligen. Es gibt sie im Einzelhandel nicht. Bitte schreiben Sie uns, Ihr Stefan Felmy

 

Deutscher Evangelischer Kirchentag

Der 35. Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart wurde am Sonntag (07.06.2015) mit einem Grossgottesdienst auf dem Cannstatter Wasen beendet. Hier ein eher heiteres Foto vom Abschlussgottesdienst (Foto v.li.: Kirchentagspraesident Andreas Barner, Winfried Kretschmann, Ministerpraesident von Baden-Wuerttemberg, und seine Ehefrau Gerlinde Kretschmann). Foto epd

 

 

 Die Kölnische Rundschau berichtet: Zum Abschluss des Deutschen Evangelischen Kirchentags haben sich die Debatten noch einmal um sehr weltliche Konflikte gedreht. Das fünftägige Christentreffen in Stuttgart ging am Sonntag mit einem Appell für mehr Flüchtlingshilfe und Mitmenschlichkeit zu Ende. Bei strahlendem Sonnenschein kamen nach Angaben der Organisatoren rund 95 000 Menschen zum Schlussgottesdienst auf dem Cannstatter Wasen zusammen. Kirchentags-Präsident Andreas Barner, Chef des Pharmariesen Boehringer Ingelheim, schwärmte von der toleranten Atmosphäre des Glaubensfestes, das eine Friedensbotschaft senden wollte.

„Nicht nur die Politiker beim G7-Gipfel, wir allen stehen in der Verantwortung“, sagte Pastorin Nora Steen in ihrer Predigt am Sonntag. Sie erinnerte an die Flüchtlingstragödien auf dem Mittelmeer: „Diejenigen, die ihre Sehnsucht nach einem Leben in Europa mit dem Tod bezahlen, gehen uns etwas an.“ Bei mehr als einem Dutzend Rettungsaktionen sind am Wochenende im Mittelmeer wieder Tausende Flüchtlinge in Sicherheit gebracht worden.

Orgeldoktor in der Markgrafpiesker Kirche 

Rettung in Not. Unsere Sauer-Orgel braucht Hilfe, hatte Martin Schulze beim letzten Orgelkonzert erkannt. Er ist im Kirchenkreis unser Orgelsachverständiger.. Und wie der Zufall es wollte, Orgelrestaurator Christian Scheffer hatte heute in der Nähe zu tun und kam gleich mit Sohn Konrad Friedemann Scheffler, der inzwischen als Orgelbauer in der Firma seines Vaters Juniorchef ist. Christian Scheffler ist in Markgrafpieske allerdings kein Fremder. Als er 1989 die Orgelbaufirma Sauer verließ, um sich selbständig zu machen, war unsere Kirche die erste, die ihm ihr Vertrauen schenkte. Und am 30. November 1989 war die erste Orgel in Schefflers Firmengeschichte restauriert. Viele weitere sollten folgen - in der ganzen Welt. Und natürlich wurde fast zehn Jahre später zum 100jährigen Kirchweihfest die Orgel nach den Renovierungsarbeiten und Restaurierungsarbeiten gereinigt und gestimmt und bekam einen neuen elektrischen Orgelmotor geschenkt. Was lag näher, als bei ihm anzurufen? Und mit der gewohnten Präzision erklingt sie nun wieder wie vor 117 Jahren, denn das besondere an unserer Orgel ist unverändert: Alles ist so im Original erhalten, wie einst von Sauer erbaut. Auf den Fotos sehen sie den Orgelrestaurator Scheffler und Sohn Konrad Friedemann bei der Arbeit. Und die Inschrift in einer der Pfeifen ist auch noch gut zu erkennen. Hat Herr Garzin, der damalige Intonateur von Sauer dort nicht nur seinen Namen eingraviert, sondern auch Tunnelstraße 5, erste Treppe rechts, wo er in Frankfurt (Oder) lebte.


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Anmeldung zu den Workshops

Nun ist es soweit: Wir bitten um frühzeitige Anmeldung für den Kindermitmachzirkus für unsere Vorbereitungen und Planungen, damit wir später keinen zurückweisen müssen.  

Es grüßt Sie herzlich, Ihr Stefan Felmy

   

Vom inneren Wachsen und äußeren Vergehen  

Pfarrgarten Markgrafpieske

 

Für mich geht von der Mohnblüte im Garten eine große Faszination aus. Auf der einen Seite der schon fast mit dem Auge wahrnehmbare kurze Moment von Werden und Vergehen, Aufblühen und Verblühen. Andererseits stehen dem eine Intensität und Kraft entgegen, die in einem nicht definierbaren Rot oder Orange oder Gelb aus ihr herausleuchten. Paulus schreibt in der alten Sprache von innerer Erneuerung und äußerem Verfall. Ich habe mehrere Menschen in meinem Leben kennengelernt, die auch im hohe Altern einladend, inspirierend und ermutigend sind. Sie sind über diesen schmerzlichen Prozess des Vergehens hinausgewachsen und wirken darum äußerlich schön, weil sie Einsicht in das Leben haben und das Vergehen bejahen. Weil sie ihre Jugendlichkeit und Kindlichkeit bewahren und Visionen entwickelt haben und immer neu entwickeln. Und aus einer inneren Kraft heraus leuchten und strahlen, die einen wärmt und tröstet und stärkt. Der Prophet Habakuk  "Der Herr ist meine Kraft" (3,19) und der Apostel Paulus haben von dieser Ermutigung erzählt: Darum werden wir nicht müde; sondern wenn auch unser äußerer Mensch verfällt, so wird doch der innere von Tag zu Tag erneuert." Ich wünsche Ihnen für diese Woche, dass sie oft die Anmut der Mohnblume erleben können und einen gesegneten Sonntag. Ihr Stefan Felmy

Orgelkonzert mit Martin Schulze

Alle Jahre wieder, könnte man fast sagen, besucht uns Martin Schulze. Martin Schulze spielt in diesem Jahr am Mittwoch, dem 27. Mai, 19 Uhr, Werke von Max Reger, Nicolaus Bruhns, Sigfrid Karg-Elert, JohannSebastian Bach und JosephGabriel Rheinberger. Unsere Orgel von W. Sauer ist unverändert im Originalzustand mit Orgelpfeifen und Tonfarbe wie nach ihrer Einweihung 1898. 

 

Alphornbläser bei der Nacht der Offenen Kirchen 

Überraschend besuchte uns außer vielen anderen interessierten Besuchern bei der Nacht der Offenen Kirchen Roland Krause aus Osnabrück. Ein solch starkes Instrument einigermaßen sauber mit dem Handy zu filmen ist nicht ganz einfach und doch ist das Ergebnis eindrücklich. Das Instrument ist mit seinen Höhen und Tiefen in unserer Kirche fast nicht zu bändigen. So klangvoll sind Raum und Gerät.

Hier ein kleines Hörbeispiel. Roland Krause war Berufshornist in Frankfurt (Oder) und lebt inzwischen mit einer eigenen Praxis in Osnabrück. Und wie es klang, sehen sie hier. 

 

 

 

 

Herzlich willkommen zur Nacht der Offenen Kirchen am Pfingstsonntag

 

Der Pfingstsonntag ist für unsere Kirchengemeinde immer ein besonderer Höhepunkt im Jahr. In ganz Berlin und Brandenburg machen sich Menschen auf den Weg, um einmal ungestört von Tageszeiten all die Kirchen zu besuchen, die sich an der Nacht der Offenen Kirchen beteiligen. Hier finden Sie einen Überblick über alle Orte und Kirchen und Näheres über unsere Beteiligung und unsere Angebote. Es grüßt Sie herzlich, Ihr Stefan Felmy 

 

 

 

Kirchentagspräsident Barner: So kann es auf dem Mittelmeer nicht weitergehen.

Kirchentagspräsident Andreas Barner fordert eine Ende des Flüchtlingssterbens im Mittelmeer. "So kann es nicht weitergehen", sagte Barner dem Evangelischen Pressedienst (epd). Zunächst sei eine wirksame Seenotrettung von Nöten, kein Mensch solle auf der Flucht sein Leben verlieren. "Darüber hinaus sollte den Flüchtlingen schon in Afrika die Möglichkeit eröffnet werden, Asylanträge zu stellen, damit sie sich keinen Schleppern ausliefern müssen", sagte der 62-jährige Vorsitzende der Unternehmensleitung des Pharmaherstellers Boehringer Ingelheim.Generell hält es Barner für unabdingbar, dass Deutschland und Europa "mehr abgeben für die Menschen in Krisenregionen". Der Pharmanager sprach sich zudem dafür aus, in Deutschland die Hürden für Asylbewerber, eine Arbeitsstelle anzutreten, zu senken. "Was ist denn schlimmer, als nicht arbeiten zu dürfen und damit das Gefühl zu bekommen, nicht gebraucht zu werden?" fragte er: "Hier sollten wir flexibler werden." Barner steht als ehrenamtlicher Präsident an der Spitze des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Stuttgart. Am liebsten würde er das Protestantentreffen nicht nur in den fünf Tagen vom 3. bis 7. Juni erleben. "Die Vielfalt ist faszinierend, und ich bin traurig, dass es nicht 30 Wochen Kirchentag am Stück gibt, um alles mitzuerleben", sagte er. epd/GB

 Kunst in Kampala

Jenny Lindner arbeitet für ein Jahr als freiwillige Mitarbeiterin in einer sozialen Einrichtung in Kampala. Mit großer Dankbarkeit für ihr Engagement berichten wir in lockerer Reihenfolge über ihre Arbeit. Hier folgt ihr jüngster Bericht: "Am 1. Dezember letzten Jahres erhielt ich ein großes Paket, mit vielen tollen Sachspenden für die Kinder meiner Klasse. Die fleißigen Spender sitzen hoffentlich unter Euch – Nun könnt Ihr einen kleinen Einblick über die Verwendung der Materialien bekommen… Doch vorher ein paar Hintergrundinformationen:
Das Schuljahrist in Trimester geteilt. Wodurch die Kinder alle drei Monate Prüfungenschreiben und anschließend Ferien haben. Für alle Klassen, das heißt von der 1.bis zur 4., besteht eine der Aufgaben immer aus: „Ein Bild ausmalen“.


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Woraufhin ich Malbücher gekauft sowie geschenkt bekommenhabe. Jedem Kind reiße ich eine gewünschte Seite raus und dann darf es loslegen. Diese Ausmalaktionen führen wir während der Schulzeit durch – sollte Freiraumherrschen. Kunst als Unterrichtsfach gibt es für diese 1.Klasse nicht. Im April habe ich eine kleine Kunst-AG für die 1. Klasse eingeführt, angelehnt an das vorherige Ferienprojekt. In Gruppen eingeteilt treffen wir uns am Nachmittag in der Schule – wobei sich jeder individuell ausleben darf. Ich bat meine Kollegin Stella, den Punkt „Freiwilligkeit“ für die Kinder zu betonen. Woraufhin sie meinte: „Sie wollen eh alle!“ Aber seht selbst, wie viele wir waren…

 

Himmelfahrt in Rüdersdorf

 

 

 

Nacht der Offenen Kirchen

Auch in diesem Jahr beteiligt sich unsere Kirche an Pfingsten wieder an der Nacht der Offenen Kirchen, die in ganz Berlin und Brandenburg stattfinden wird. Lesen Sie dazu unser Programm im Einzelnen hier auf dieser Internetseite. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen spannende Entdeckungen. Ihr Stefan Felmy

 

 

Entdeckungen

Den drei Buchreligionen und ihrer Geschichte in Ägypten widmet das Berliner Bode-Museum ab 2. April eine Ausstellung mit dem Titel "Ein Gott - Abrahams Erben am Nil" (Foto vom 24.03.15: Das Wort "Gott" in verschiedenen Schriften ist von Rudolf Zöllner). Im Mittelpunkt stehen das religiöse Leben und der Alltag von Juden, Christen und Muslimen in Ägypten von der Antike bis zum Mittelalter. Die Ausstellung mit rund 250 Exponaten ist ein Gemeinschaftsprojekt des Ägyptischen Museums und der Papyrussammlung sowie des Museums für Islamische Kunst, der Skulpturensammlung und des Museums für Byzantinische Kunst. Bis zum 13. September 2015 sind dabei auch zahlreiche Leihgaben aus Paris und London zu sehen. Quelle

 

  

 Zu Besuch auf dem Spielmarkt in Potsdam

Das war zweifellos ein Höhepunkt in diesem Schuljahr. Für mich persönlich auch deshalb, weil ich mit meinen Schülern gewissermaßen selber als Schüler an einem sehr inspirierenden Workshop von Pär Ahlbom aus Järna über Intuitive Pädagogik in Schweden teilgenommen habe. Es gab Übungen zur Bewegung von Füßen und Händen und die Ermutigung, Kinder im Unterricht zwischendurch "balancieren" zu lassen, weil diese körperliche Konzentration auch viel zu einem konzentrierten Lernen nicht nur in naturwissenschaftlichen Fächern beitragen kann. Im Folgenden weitere Eindrücke dieser Spielmesse, die auch heute wieder besucht werden kann. Stefan Felmy


Herzlich willkommen zu unserem Gottesdienst  

 

 

Synode der Evangelischen Kirche Deutschland 

Irmgard Schwaetzer steht als Präses weiterhin der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland vor. Die 73-Jährige wurde am Samstag (02.05.2015) erneut an die Spitze des Kirchenparlaments gewählt. In Würzburg konstituierte sich die Synode zu Beginn ihrer sechsjährigen Legislaturperiode neu. Die ehemalige FDP-Bundesministerin Schwaetzer hatte bereits im November 2013 innerhalb der abgelaufenen Wahlperiode die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt abgelöst, die sich nach ihrem Wechsel an die Spitze der Bundestagsfraktion von der EKD-Spitze zurückgezogen hatte. EPD 2015/05/04 

 

 

Willkommen auf dem Spielmarkt in Potsdam

Der internationale Spielmarkt in Potsdam-Hermannswerder ist an erster Stelle ein europäischer. Wer sich im pädagogischen Bereich, besonders Kinderarbeit und Jugendarbeit, qualifizieren und anregen lassen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Jedes Jahr fahre ich seit über zehn Jahren mit Jugendlichen, Schülern gemeinsam dorthin. Lassen Sie Sich auch dazu einladen. Stefan Felmy

 

 

Oberlinschule spendiert Zoobesuch

Es war der erste Ausflug der Kinder aus der Behelfssiedlung in Kampala. Ermöglicht hatte dies eine Spende von der Oberlinschule in Potsdam, Jenny Lindner berichtet davon in ihrem OnlineTagebuch "Barfuß in Afrika": "... in den Zoo! Zu verdanken haben wir diesen tollen Tag der Oberlinschule Potsdam. Diese unterstützte das PCCP mit einer Spende im Wert von 750 Euro. In Einverständnis haben wir einen Teil des Geldes genutzt, um den Schülern der 1. Klasse einen Klassenausflug in den Zoo zu ermöglichen - und dies war für Schüler wie Lehrer ein großer Spaß! Die Fotos und vor allem der kleine Film sind berührend, die Freude der Kinder ist jeden Moment zu spüren. Gerne zeigen wir hier ein paar Bilder und verweisen mit diesem Link auf den Film. Ein herzliches Dankeschön gilt Jenny Lindner, die für ein freiwilliges soziales Jahr dort in Kampala tätig ist, stellvertretend für alle Aktiven dieses Projektes. Ein Dankeschön für das Engagement aller und die Freundlichkeit, uns so nah alles miterleben zu lassen. SF 2015/05/03 für weitere Infos schreiben Sie uns bitte. 


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Glockenturm, die Zweite

Der Ansturm und die Begeisterung am Familientag war diesmal überwältigend. Und lässt sich auf den Bildern gar nicht so darstellen. 

 


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Oder hätte ich besser Familienfußballtag sagen sollen? Die Jungen waren vom Ball fast nicht wegzubekommen. Aber als dann die Ponys kamen, die Traktorrundfahrt und das Kennenlernen der Kirche - Idee und Wunsch der Beteiligten, hatte der Fußball dann doch ein bisschen Ruhe. Und zum Schluss nach Stockbrot und vielen anderen Leckereien am Maifeuer kam als Höhepunkt der Weihnachtsbaum in die Feuerschale. Es knisterte und leuchtete als wäre es Sylvester. Ein rundum gelungener Familientag. SF 2015/05/02

 

Bevölkerungsentwicklung in unserem Land 

In 45 Jahren leben in Deutschland deutlich weniger Menschen als heute. Wie aus einer Vorausberechnung des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, wird die Einwohnerzahl im Jahr 2060 je nach Stärke der Zuwanderung zwischen 67,6 und 73,1 Millionen betragen. Der Bevölkerungsrückgang sei auf lange Sicht unvermeidbar, teilte das Bundesamt am Dienstag (28.04.2015) in Berlin mit. Zwar werde die Bevölkerungszahl von 80,8 Millionen Menschen im Jahr 2013 je nach Ausmaß der Zuwanderung zwar noch fünf bis sieben Jahre steigen, anschließend jedoch abnehmen. Quelle epd vom 29. April 2015

 

Dürfen wir auf den Glockenturm?

Beim Öffenen der Kirche standen sie vor der Tür, Kinder aus dem Dorf. Vorbereitung auf die Trauung war mit einer Familie verabredet. Und noch bevor das Paar kam, wurde ich von den Kindern in ein Gespräch verwickelt. Wer wird getraut und gleich wurden die Verwandtschaftsbeziehungen geklärt. Ich versprach Ihnen anschließend ihren Wunsch zu erfüllen, noch die Glocken zu sehen. Und dann kamen sie eine Stunde später mit den Rädern angerast und bewunderten die Himmel unserer Kirche von oben und die Glocken. Wie schön ist es eine offene Kirche zu haben.  SF 2014/04/29


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Herzlich willkommen am 1. Mai zum Familientag

 Reformationstag 2017 Feiertag für alle?

Margot Käßmann , die Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017 der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), am Donnerstag (23.04.2015) vor der Eröffnung der Ausstellung"Deutschlands Auge und Ohr - Nürnberg als Medienzentrum der Reformationszeit" im Fembohaus in Nürnberg mit einer Playmobil-Figur "Martin Luther&quot".Trotz aller Reformationsfeierlichkeiten wird es in Deutschland ""keinen Kult um Luther geben", hat die EKD-Botschafterin am Donnerstag in der Nürnberger Lorenzkirche versprochen. Der Playmobil-Luther ist inzwischen 184.000 mal verkauft und noch einmal in einer Stückzahl von 200.000 bestellt. Margot Käßmann vermutet, es gäbe am 31. Oktober 2017 einen einmaligen gemeinsamen Feiertag. Quelle epd/Gb 2015/04/24 

 

Neues Altarbild in der Samariterkirche

Zur großen Freude aller Beteiligten wurde heute das neue und selbergestaltete Altarbild in der Samariterkirche im Rahmen eines Festgottesdienstes enthüllt. Bereits in der Wochenschlussandacht am Abend zuvor war das Holzkreuz von Pfarrer Voget für eine Gemeinde in Kaliningrad verabschiedet worden. Pastorin Christina Kampf erzählte in bewegenden Worten von dem dreijährigen Prozess der Entstehung des Altarbildes. Hier lässt sich kaum im Einzelnen nacherzählen, wer alles an diesem umsichtig und beeindruckend gestalteten Bild beteiligt gewesen ist. Näheres erfahren Sie hier. Das Osterbild in der Mitte des dreiflügeligen Altarbildes strahlt neben anderen dargestellten Szenen ein auf einem Altarbilder bisher kaum entdeckbare Fröhlichkeit aus. Zur Rechten und zur Linken die Geschichte vom barmherzigen Samariter und vom verlorenen Sohn. In der Mitte oben immer sichtbar der Friedensbund Gottes mit Noah und allen Tieren und Menschen auf der Welt. Und im geschlossenen Alltagszustand des Bildes ist das Kind in der Krippe und Jesus am Kreuz zu sehen. Mehr zu der Osterszene erfahren Sie auf der letzten Seite von Unterwegs, der Mitarbeiterzeitschrift der Samariteranstalten. Bleibt nur zu wünschen, dass schon bald die Kreissynode in die Samariteranstalten zur Tagung eingeladen wird und der Konvent der Religionslehrer um dieses Altarbild vielen Menschen als Ermutigung und Vorbild für neue Wege in der Kirche bekannt zu machen. SF 2015/04/26


 Zu Besuch in Spreenhagen

Seit bald drei Jahren wird in der Kirchengemeinde Spreenhagen regelmäßig einmal im Monat Christenlehre für Kinder im Grundschulalter angeboten. Willkommen sind Kinder zwischen fünf Jahren und 6. Klasse. Wer älter als 11 Jahre ist, besucht anschließend den Konfirmandenunterricht in Markgrafpieske. Frau Ines Hecht bietet für die Christenlehrekinder einen abwechslungsreichen Unterricht. Ein anspruchsvolles Thema und Spiel wechseln einander ab, die Freude an der Gemeinschaft stehen im Vordergrund und gesungen wird auch. Heute war ich mit meinem Jüngsten dort zu Besuch, wir waren ein bisschen früher dort und fanden gleich  Frau Hecht und das erste Kind im Sonnenschein vor der Kirche. An diesem Sonnabend ging es um das Thema Taufe. Und das besondere in diesen drei Stunden ist, dass es zum Schluss ein gemeinsames Mittagessen gibt. Wie gut dass für so viele Kinder alles vorbereitet war und - so sagte der Jüngste, lecker war es auch. Das nächste Mal sehen sich die Kinder mit Frau Hecht am 30. Mai um 10 Uhr wieder.  

SF 2015/04/25

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 Gemeinsamer Besuch der Samariterkirche

Fast ganz im Stil alter Meister haben die Samariteranstalten entschieden, soll unser neues Altarbild gestaltet sein. Der einzige Unterschied: Nicht Persönlichkeiten der Gegenwart sollen auf dem Altarbild abgebildet sein, könnte man meinen, sondern die einzelnen Elemente wurden von Kinder der Kita Arche und Bewohnern der Samariteranstalten gestaltet. Und doch: Es sind auch einige Selbstporträts darunter. Am morgigen Sonntag, 26. April, wollen wir gemeinsam den Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Samariterkirche besuchen. Mehr erfahren Sie hier. Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, wende sich an uns bitte mit Namen und Nummer für weitere Absprachen als SMS an 0151 1564 88280151 1564 8828.  

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Wochenende, Ihr Stefan Felmy 

Fakten über unsere Kirche in Deutschland

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) ist die Gemeinschaft der 20 evangelischen Landeskirchen. Zum Stichtag 31.12.2012 zählten die EKD-Mitgliedskirchen  zusammen 23,4 Millionen Mitglieder. Vom 1. bis 3. Mai kommt die 12. Synode der EKD in Würzburg zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen.

 

 

Kardinal Müller würdigt Dietrich Bonhoeffer

© epd-bild / Cristian Gennari/Cristian Gennari 

 

Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller hat den evangelischen Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer (1906-1945) als Glaubenszeugen und Vorbild für heutige Ökumene-Bestrebungen gewürdigt. Der vor 70 Jahren ermordete Theologe habe die Gefahren des Nationalsozialismus frühzeitig und mit Klarsicht erkannt, sagte der aus Deutschland stammende Kardinal im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd). Dass Bonhoeffer nicht auf die Parolen der Hitlerpartei hereingefallen ist, zeige seine tiefe Verwurzelung im christlichen Glauben. Der evangelische Pfarrer Bonhoeffer war am 9. April 1945 mit 39 Jahren im Konzentrationslager Flossenbürg ermordet worden.Bonhoeffer sei bewusst den Schritt der Solidarität mit Deutschland und den vielen Deutschen gegangen, die unter der furchtbaren Herrschaft der Nationalsozialisten gelitten hätten, sagte Müller, der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation ist. "Und es ist beeindruckend, dass er auch bereit war, für Juden einzustehen von Anfang der Verfolgung an."  

Herzliche Einladung zum Familientag am 1. Mai

 

Der Gemischte Chor Markgrafpieske zu Gast im Katharina von Bora Haus

Unter dem Motto Frühlingszeit bereitete der Markgrafpiesker Chor den Senioren und Seniorinnen im Katharina von Bora Haus eine beschwingte Zeit. Mit frischem Schwung und Gesang war nichts davon zu spüren, dass der Chor am 10. Oktober in der Markgrafpiesker Kirche sein Jubiläum feiern wird: 50 Jahre und kein bisschen leise. Edgar Hykel leitete als Chorleiter schwungvoll an und bot am Klavier Soloeinlagen. Ramona und Michèle Klose sangen herzerfrischend und humorvoll ihr Katzenduett. Und mit einem Höhepunkt begann sogleich der Auftakt, alle durften beim Kanon zu Beginn mitsingen. SF 2015/04/19 

 


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Ein erster Schritt in eine gemeinsame Region

Am vergangenen Donnerstagabend saßen die Vertreterinnen und Vertreter aller Kirchengemeinden in der hiesigen Region Erkner zusammen: Woltersdorf, Rüdersdorf, Erkner, Neuzittau, Kagel, Grünheide, Spreenhagen und Markgrafpieske gemeinsam mit unserem Superintendenten Frank Schürer-Behrmann. Am Ende des Abends war man sich einig. Wir wollen einen gemeinsamen Pfarrsprengel bilden, der allen Christen der Region ermöglicht ihren Glauben zu leben und für Menschen in Not da zu sein. Nun müssen in einem nächsten Schritt alle Kirchengemeinden einzeln diesen Impuls aufnehmen und beschließen, dass sie gemeinsam in Vielfalt zusammen leben und zusammen arbeiten wollen. SF 2015/04/20 

 

Zu Besuch bei Anne Frank und Sophie Scholl 

Schülerfahrten bringen einen manchmal an Orte, die ich mir in meiner Freizeit normalerweise nicht ausgesucht hätte. Zu enttäuschend fand ich bisher die Bilder, die ich von Madame Toussods Wachsfiguren gesehen hatte. Und nun konnte ich selber entdecken, dass es fototechnisch ganz stark von der Belichtung oder Beleuchtung der Figuren abhängig ist, ob eine solche Begegnung gelingt. Über Anne Frank, die in Amsterdam mit ihrer Familie im der Zeit der Besetzung Hollands durch Deutschland im Hinterzimmer lebten, habe ich hier schon verschiedentlich berichtet. Aber hier auf Sophie Scholl zu treffen, war eine angenehme Überraschung. Als 2005 ihr Film in die Kinos kam, war es nur ganz kurze Zeit her, dass die Unterlagen, die von der Stasi versteckt wurden, gefunden worden waren. Sie war dem faschistischen Widerstand zugeordnet worden, nicht dem christlichen. Als ich den Film "Die weiße Rose" Ende der 80er Jahre sah, galten sie und ihre Gruppe noch immer als rechtskräftig verurteilte Verbrecher. Zu den Fotos: Auf die Idee, sich mit beiden abbilden zu lassenm haben mich die Schüler gebracht, die etwas unbefangener als ich mit "Prominenten" umgehen. SF2015/04/16

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Vom Frauenkreis im Markcafé

 An diesem Mittwoch trafen wir uns schon zu 14.30 zum Frauenkreis in unserer Kirche. Als Gast haben wir ein Geburtstagskind mit Geburtstagskuchen begrüßen können und Pfarrer i.R. Lanzenberger mit Ehefrau, den viele von uns aus seiner Zeit als Pfarrer in Gemmingen kennen. Die Partnerschaft  zwischen Gemmingen und Markgrafpieske beträgt inzwischen 70 Jahre und begann unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg. 

Viel wurde erzählt aus jenen Anfangsjahren, an die sich einige Beteiligte noch lebhaft erinnern konnten. Es wurde sich aber auch gegenseitig erinnert an die Begegnungen in den letzten Jahren. Bis heute ist unsere Kirche dankbar für all die Ermutigung und Unterstützung in den vergangenen Jahrzehnten. Es grüßt herzlich, Ihr Stefan Felmy 

 

Der Zwillingsbruder von Oskar Schindler

Fürstenwalde, den 14. April 2014 Otto Weidt ist inzwischen dem Fernsehpublikum durch seine Biographie etwas bekannter. Dass er vielleicht nicht so bekannt ist wie sein Zwillingsbruder im Geiste Oskar Schindler, liegt aber lediglich an der Bekanntheit von Steven Spielberg.

Die Berufsfachschüler der Korczak-Schule wählten sich die Blindenwerkstatt von Otto Weidt als Ausflugsziel und organisierten ihren ersten Tag der Klassenfahrtwoche zu einem Besuch vor Ort. Otto Weidt hatte vielen Menschen mit und ohne Behinderung Arbeit und Brot gewährt, die aufgrund ihrer jüdischen Herkunft verfolgt wurden. Man traf sich im Vorhof der im Original erhaltenen Werkstatt in den Hackeschen Höfen bei Berlin und stieß sogleich auf ein Bild von Anne Frank; bekannte Spuren von zwei Projekttagen des Religionsunterrichts. Anschließend besuchten die Schüler den wahrscheinlich ältesten jüdischen Friedhof Berlins in der Großen Hamburger Straße. Und im Anschluss informierten sie sich im DDR-Museum über den Alltag in der DDR, den die meisten eher aus Erzählungen kannten. Für mich ist immer wieder beeindruckend und zugleich eine große Freude, mit so interessierten und aufmerksamen Schülerinnen und Schülern unterwegs zu sein. Einige von ihnen werden nach ihrer Ausbildung an unserer Schule in unsere Fachschule wechseln und vielleicht Erzieherin oder Erzieher für Menschen mit und ohne Behinderung werden. Für sie wird diese intensive Beschäftigung einen großen Wissensvorteil haben. Und ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen dann und natürlich auch jetzt in dieser Woche. Stefan Felmy


 

Ostern in Kampala von Jenny Lindner

Wie angekündigt, werden wir in lockerer Reihenfolge das Neueste von unserer ehemaligen Korczak-Schülerin berichten, heute sehen Sie, wie dort Ostern gefeiert wird.

Für die Kinder war es wahrscheinlich das erste Mal in ihrem Leben, dass sie Ostereier angemalt haben und der "Osterhase" sie versteckt hat. Vertraut war ihnen dagegen die Ostergeschichte, die ihnen anschließend erzählt wurde. Wie schön, wenn sich Kulturen gegenseitig bereichern können.  Mehr Fotos finden Sie in Ihrem Blog Barfuss in Afrika und einen kurzen Film über die Osterparty hier auf diesem Link über Ostern 2015 in KampalaSF20150414

 

 

 

in sehr wertschätzenden Zeitungsartikel über unsere Kirche finden  Sie  hier:

 

Allen in Nah und Fern, allen Schülerinnen und Schülern, wünschen wir schöne Osterferien 

Wir sind eine Familie

Markgrafpieske/Kampala 2015: Ostern hat die Welt verändert. Aus Fremden wurden Freunde und Verwandte. Meine Schülerin Jenifer Lindner ist seit über einem Jahr in Kampala. In gewissen Abständen - so habe ich sie gebeten - wird sie uns aus ihrem Leben als Voluntärin berichten. Ich freue mich über so engagierte - inzwischen ehemalige - Schülerinnen und Schüler. Öffnen Sie uns den Horizont über unsere eigenen Kreise hinaus. In ihrem Blog "Barfuß in Afrika" schreibt sie: "Vor über 13 Jahren flog mein Vater mit mir nach Ägypten –  nichts ahnend was er damit auslösen würde! Seitdem hatte ich den Gedanken, in Afrika tätig sein zu wollen... Seit September arbeite ich mit der Hilfe von VIA e.V. und weltwärts im PCCP in Uganda/Kampala." Mehr in Kürze, es grüßt Sie herzlich, Ihr Stefan Felmy

 


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Die Friedenskirche Markgrafpieske wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Osterfest  

und dankt  allen Aktiven für die Gestaltung des Osterfeuers, der Ostermette und des Ostergottesdienstes

von Herzen - Ihr und Euer Stefan Felmy 

 

Eine Heimat im Miteinander

Zu Ostern bietet die Evangelische Kirche Markgrafpieske wieder ein buntes Programm von Osterfeuer bis Ostermette. Wir freuen uns auf unsere Gäste aus allen Altersgruppen und Kulturen. Für manche ist es eine erste Begegnung mit Bräuchen aus uralten Zeiten. Wir beginnen um 19 Uhr mit dem Osterfeuer auf dem Pfarrhof. Stöcke und Stockbrot haben wir vorbereitet, wer etwas anderes zum Verzehr mitbringen möchte kann dies gerne tun.

Um 5 Uhr trifft man sich dann in der dunklen Kirche und feiert die Osternacht und Auferstehung Jesu Christi in die aufgehende Sonne hinein auf besondere Weise, die vorher nicht verraten wird. Verraten wird aber, dass unser Gitarrist Werner Düwelt gemeinsam mit den Berufsfachschülern der Korczak-Schule mit allen Aktiven und für alle Beteiligten spielen und singen wird. 

Anschließend sitzen wir gemeinsam zum Osterfrühstück zusammen. Während die meisten Gäste dann aufbrechen, findet für die Unentwegten und die Kirchengemeinde um 10 Uhr der Ostergottesdienst statt. Musikalisch wird uns auf der Orgel Sabrina Bosse begleiten.  

Seien Sie willkommen und eingeladen, Ihr Stefan Felmy 

Nahsein im Fernsein

Markgrafpieske, 3. April 2015

Gedanken zu Karfreitag 

Mit Schülern haben wir an Karfreitag zur Todesstunde Jesu um 15 Uhr ein Passionsspiel aufgeführt. Jesus trug das schwere, große Kreuz bis Simone von Kyrene, ein farbiger Lybier, ihm die Last abnahm. Ponitus Pilatus hatte auf dem Thron gesessen und befohlen ein Schild ans Kreuz zu nageln: INRI - Jesus von Nazareth, König der Juden. Das alles hatte keine Empörung ausgelöst im Zusammenhang mit diesem Gottesdienst. Aber die römischen Soldaten hatten Uniformen der Volksarmeen getragen, eine Idee der 6.Klässler.  

Wo werden wir schuldig, haben wir Schuld auf uns geladen? Wenn wir uns bewusst machen, wo oder wie wir beteiligt sind, ist diese Geschichte so nah! 

Für mich ist dieser Moment kurz vor Ende des Geschehens ein besonderer Moment: Jesus sah seine Mutter dort stehen und neben ihr den Jünger, den er besonders lieb hatte. Da sagte er zu seiner Mutter: »Frau, er ist jetzt dein Sohn!« Und zu dem Jünger sagte er: »Sie ist jetzt deine Mutter!« Von da an nahm der Jünger sie bei sich auf. Lesen Sie selbst. 

Pflegekindern, Pflegeeltern, Patenschaften und Patenkinder muss dieses besonders berühren, Jesus stiftet noch im Prozess des Sterbens neuen Zusammenhalt, neue Familien. Ich wünsche Ihnen sehr, dass Sie in großer Not eine solche Erfahrung machen können. In Südafrika habe ich ein Lied gelernt, das lautet: We are family, we are one. Wir sind eine Familie. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Feiertag, Karfreitag. Ihr Stefan Felmy

P. S. Jenny Lindner, meine Schülerin, wird ab Ostern in Abständen im McPeaceSpiegel von ihrer bewunderswerten Arbeit in Kampala berichten, weil wir eine Familie sind. Dafür bin ich sehr, sehr dankbar.  

 

 

Sonne auf Rädern berichtet aus Markgrafpieske

Markgrafpieske, 2. April 2015

Im Netz finden sich bereits die ersten Meldungen über unsere elektrische und spirituelle Tankstelle in Markgrafpieske von unserem Parnter Netzwerk Sonne auf Rädern. 

Kleines Bürgerfest mit Landrat in Markgrafpieske

2015 - 1.4. - Kein Aprilscherz- Elektrisch und spirituell tanken - Markgrafpiesker Kirche

Einige hielten es zuerst für einen Aprilscherz, aber sollten so viele Leute hereingefallen sein? Hier einige Impressionen: Landrat Zalenga und Kurt Zirwes von der LAG Märkische Seen lösten die rote Schleife - nachhaltige Durchtrennung statt Schere, wie der Landrat betonte. Später touristisch zünftig mit Frühlings- und Wanderliedern, begleitet von Werner Düwelt an der Gitarre. Vegetarischer Linseneintopf. Dank an Herrn Dr. Kunze für die Gestaltung der Ladestation als Stele mit Bibelworten. Schüler der Europa-Schule überreichten Bilder vom Entstehen dieses Prototyps. Viele Fachgespräche mit weiteren Vertretern vom Netzwerk Sonne auf Rädern aus Hoppegarten: "Auf den Tourismus-Messen berichte ich inzwischen: Die erste steht bereits neben der Markgrafpiesker Kirche." Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden. Stefan Felmy

Fotos vom Event lassen sich als ePostkarte verschicken, einfach anklicken:


Bürger wollen weniger Autos in den Städten

 

Markgrafpieske, den 1. April 2015 - aktualisiert 

82% der Befragten der neuesten Studie des Umweltministeriums wollen einen Ausbau von Fahrrad- und Fußwegen und der Öffentlichen Verkehrsmitteln, bei den 14-17jährigen bis 92%.

So der Tagesspiegel vom 31. März: "Und das im Autoland Deutschland!" 

Natürlich ist das im Augenblick auf dem Land noch anders. Und trotzdem liegen wir mit unserer Ladestation für elektrische Fahrräder an der Spitze der Bewegung in Brandenburg. 

Gemeinsam mit unserem Landrat, Vertretern der örtlichen Ämter und des Tourismus und aller Aktiven, die mitgewirkt haben, und vielen Neugierigen aus unserem Ort wollen wir heute unsere Ladestation für elektriche Fahrräder der Öffentlichkeit übergeben. Für Ihr Wohl wird gesorgt, heißt es in der Einladung. Und bei schlechtem Wetter finden wir Obdach in unserer Kirche. Seien auch Sie herzlich willkommen und eingeladen. Es grüßt Sie, Ihr Stefan Felmy 

 

   

 

Osterfeuer am Karsamstag, 4. 4., 19 Uhr

Ein Osterfeuer abseits dem Lärm der Großstadt und Großveranstaltungen, mit Stockbrotbraten über dem Feuer, ist für kommenden Samstag in Markgrafpieske auf dem Pfarrhof geplant. Sicherlich werden wir auch  die Möglichkeit haben, gemeinsam zu singen. Werner Düwelt, unser Gitarrist, wird uns begleiten, vielleicht sogar in der abendlichen Kirche und uns so auf die Osternacht einstimmen. Wer mehr essen und trinken möchte, bringe bitte Weiteres mit. Für den Teig, Kaffee und Tee sorgen wir.

Sie sind herzlich eingeladen, Ihr Stefan Felmy

 

Offene Provokation

oder was Menschen an Jesus am Palmsonntag begeisterte 

 

Markgrafpieske, den 29. März 2015

Darf eine Schüler Fehler machen, hat ein Schüler ein Grundrecht auf Unwissenheit? Banale Fragen? Wir sind dabei, eine Magna Charta der Grundrechte von Schülern in meiner Schule zu entwickeln. Was mich an Jesus Christus, was die Menschen damals so faszinierte ist, dass Reden und Handeln so im Einklang stehen. Er steht zu seinem Wort, dass der Mensch nicht um der religiösen Gesetze willen lebt, sondern dass sie ihn im Leben unterstützen sollen. Es ging ihm nicht darum Staat, Kirche um ihrer selbst willen zu unterstützen. Er lebte für die anderen, war denen in Not nahe, die Hilfe brauchten - ohne Ansehen der Person.

Ein Bilderbuch für Kinder mit Bildern von Anja Littwin

Sinnbild und Symbol dafür ist ein junger Esel, auf dem er in Jerusalem einritt. Der Esel war der Trabbi seiner Zeit, ein Lasttier für alles, was zu transportieren war - Menschen und Güter. Jesus wäre nie - wie in dieser Geschichte in Johannes 12,12-19 erzählt - mit dem Ross der verhassten Römer in Jerusalem eingezogen. Hatte die Bibel nicht einen neuen König verheißen, auf einem jungen Esel sitzend? Für ihn selber hatte diese Provokation weitreichende Folgen. 

Alle verstanden diese Zeichensprache und jeder zog seine Konsequenzen. Begeisterte, einfache Menschen, "Hosianna" rufend und mit Palmzweigen winkend.  

Endlich einer, der nicht zuerst an die Kirche, den Staat denkt, mögen viele von Jesus damals gedacht haben. Es ging ihm schlicht um den Menschen. Religion, Gemeinschaft, Staat sollten Menschen- und Lebenshilfe sein. Vieles, was er angedacht hat, ist bis heute nicht verwirklicht. Aber es gibt hoffnungsvolle Ansätze. Vieles ist heute anders als im Mittelalter und der Frühzeit. Ich bin der Meinung, dass es auch ein Grundrecht eines Schülers, jedes Menschen auf Versagen gibt. Wenn Gott uns diese Chance gibt, müsste das nicht in allen Bereichen gelten? Jeder kann weiter dazu beitragen, das Angesicht der Welt etwas menschlicher zu gestalten. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag, Ihr Stefan Felmy 

 

    Herzliche Einladung für nächsten Sonntag um 10 Uhr in unsere Kirche in Markgrafpieske 

 

 Der Stein der Weisen

Markgrafpieske, den 26. März 2015

Vielleicht ist es tatsächlich so, dass man erst einmal erlebt und verstanden haben muss, was man mit Steinen künstlerisch gestalten kann. Und auf einem Mal wird einem bewusst, ohne Steine geht gar nichst, so wie wir ohne Sonne und Wasser nicht leben können. Selbst wenn die ersten Wege in unserer Region Knüppeldämme waren - wir haben beim Straßenbau in Markgrafpieske in 4 Meter Tiefe Knüppel aus dieser Zeit, vom Moor bewahrt, gefunden!

Aber Steine wurden nicht nur zum Brunnenbau, Straßenbau und Hausbau verwendet, seit Generationen gibt es Steinmetze, die auch künstlerisch und kunstvoll mit Steinen umgehen.  

Kurt Zirwes arbeitet ganz besonders mit Findlingen. Auf seinem Findlingshof in Strausberg entsteht gerade ein Eiszeitmodell, stationiär auf dem Findlingshof errichtet. Es soll die Prozesse, die während der Eiszeit stattfanden, veranschaulichen. Dabei müssen riesige zeitliche und räumliche Dimensionen verkürzt und verkleinert und die gewaltigen Kräfte verringert und doch anschaulich simuliert werden. So erlebt man die Eiszeit spielerisch und experimentell im Zeitraffer. "Wir leben auf geschenktem, 'importiertem' Land", erklärt Kurt Zirwes, "Wenn wir in Ost-Brandenburg draußen unterwegs sind, genießen wir die vielen Seen, staunen über die vielen kleinen Tümpel und Wasserlöcher in den Feldern und im Wald, und freuen uns, wenn wir auf trockenen, bunt blühenden Wiesen Rast machen können und im Sand viele Feuersteine entdecken. Das alles verdanken wir der Eiszeit."

Weitere Entdeckungen, Einladungen für Schulklassen und Privatpersonen finden Sie auf seiner Internetseite und auf youtube. Ich wünsche Ihnen spannende Entdeckungen.  

Ihr Stefan Felmy 

 

Wir gedenken aller Opfer und ihrer Hinterbliebenen des verunglückten Germainwingfluges A320 über den Alpen, und aller die in dieser Zeit Not und Unglück erleiden müssen. Und die letzten Neuigkeiten noch weniger fassen können. R.I.P Stefan Felmy

  

Kleines Volksfest in Markgrafpieske

Dienstag, 24. März

Gestern erreichte uns die Nachricht, dass Werner Düwelt, der bei uns sehr bekannt ist durch seine unnachahmliches Gitarrenspiel, mit uns und allen Beteiligten gemeinsam, dem Landrat und allen geladenen Gästen nach altem Brauch Volkslieder singen und begleiten wird.

Was könnte angemessener sein als Beitrag für ein neues touristisches Ziel und Objekt?

Gestern mäanderte die Lichtsäule in der untergehenden Abendsonne, hier ein paar Eindrücke. Lassen Sie sich einladen, am Mittwoch, dem 1. April, um 11 Uhr dabei zu sein.

Es grüßt Sie herzlich, Ihr Stefan Felmy


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Herzliche Grüße vom Markgrafpiesker Abendsegen allen in Nah und Fern

 

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Alles Chefsache?

Gedanken zum Predigttext Markus 10,35-45

Vordrängeln, der erste  von den Geschwistern neben den Eltern sein wollen, lässt sich sicherlich auch in der Tierwelt nachweisen. Jesus greift den Missbrauch von Macht in der Politik in der Erzählung heute hart an und als er dann noch im Tempel aus der Sicht der Mächtigen randaliert und die Tische umwirft, ist sein Schicksal besiegelt. Wenig später kommt er als Landesverräter ans Kreuz. Er wirft den Mächtigen vor, die Menschen zu unterdrücken, um auf ihre Kosten leben zu können. Manche Wut in Griechenland und Deutschland auf die offizielle Politik hat den gleichen Kern. "Wer die Macht hat, nutzt sie rücksichtslos aus," sagt Jesus. "Aber so darf es bei euch nicht sein! Wer groß sein will, der soll den anderen dienen, und wer der Erste sein will, der soll sich allen unterordnen."  

Ich kann mich gut erinnern an Erfahrungen beim Einkaufen früher, am Bahnschalter, bei der Post, wo man sehr wohl zu spüren bekam, wer Kunde ist und wer König. Vieles hat sich Gott sei Dank geändert, auch in der Politik. Politiker sind wie Lehrer nichts anderes als Assistenten, altertümlich ausgesprochen Diener des Volkes, der Schüler. Menschen haben ein feines Gespür, wer einen unterstützt oder einen drangsaliert. In dieser Geschichte macht Jesus Mut, dass sie anders miteinander umgehen. "Wer groß sein will, der soll den anderen dienen." Und ergänzt, dass er selber bereit sei sein Leben dafür zu geben, dass viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden, Hut ab. Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag und eine schöne Woche mit vielen Erfahrungen von unterstützt werden, zu helfen und geholfen zu bekommen. Ihr Stefan Felmy 

Unser Landrat hat inzwischen zugesagt

 

Mittwoch Abend war es soweit. Beim Eintritt der Dunkelheit leuchtete unsere elektrische Ladestation für Menschen, die auch zu später Stunde noch unterwegs sind. Und vielleicht ihr elektrisches Fahrrad oder ihr Handy noch einmal aufladen müssen.  

Und am Mittwoch, dem 1. April, um 11 Uhr, wollen wir dann mit allen Beteiligten diese Stele der Öffentlichkeit übergeben. Eingeladen sind alle Bürger und Bürgerinnen aus Markgrafpieske und Umgebung, unser Landrat Herr Zalenga und unser Amtsdirektor Herr Schröder haben bereits zugesagt, Herr Jänisch mit den Jugendlichen von der Europaschule und Herr Zirwes vom Findlingshof Strausberg und Vorstandsmitglied der LAG Märkische Seen. 

Eingeladen sind die Vertreter der umliegenden Kirchengemeinde, unser Bürgermeister der Amtsgemeinde und des Ortes, die beteiligten Aktiven Jugendlichen und Verantwortlichen der Europaschule Storkow, die beteiligten Tourismusvereine der Umgebung, Herr Dr. Kunze von Sonne auf Rädern aus Hoppegarten und viele, viele mehr. Es grüßt Sie herzlich im Namen des Gemeindekirchenrates, Ihr Stefan Felmy

SF 2015/03/21  


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Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an 

In seinem Buch über den kleinen Prinzen schreibt Antoine de Saint-Exupéry im Dialog mit dem Fuchs: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das wesentliche ist für das Auge unsichtbar.

In unserem heutigen Taufgottesdienst haben die Eltern für ihre Tochter aus dem 1. Samuelbuch 16,7 den Spruch ausgewählt: Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an.  

Der Prophet Samuel wollte als Nachfolger für Saul einen Hirten zum König salben, aber immer wieder bekam er den Hinweis, nicht dieser, sondern ein anderer. Am Ende wurde der Kleinste und Jüngste der Familie zum König gesalbt, der später König David wurde und vorher schon gegen den Riesen Goliath als kleiner Mann gewann. Egal wie ein Mensch aussieht, was er erreicht hat, das Innere ist entscheidend, dieser Gedanke ist den Taufeltern wichtig.  

Im Hebräischen ist das Herz der Ort des Verstandes, die Nieren der Ort der Gefühle, das ist mir zu Nieren gegangen sagen wir im Deutschen.

Durch die Taufe werden wir - wie einst Jesus bei seiner Taufe im Jordan - eingetaucht in die Liebe Gottes, in seinen Segensbereich. Wir werden Teil der christlichen Gemeinschaft. Und die lebenslange Glaubenspraxis in Gebet und der Übung in Vorurteilslosigkeit und Nächstenliebe gibt Halt und Rückzugsmöglichkeit. Wir lernen die Fähigkeit der Kinder zu bewahren, mit dem Herzen zu sehen wie der Fuchs und der kleine Prinz und uns nicht von Äußerlichkeiten blenden zu lassen.

Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag, Ihr Stefan Felmy

 

Das Zampern ist des Müllers Lust 

Samstag, 14. 3., ist es wieder soweit. In Markgrafpieske wird gezampert. Treffpunkt am Bürgerhaus um 10 Uhr. Ein alter eigentlich sorbischer Brauch. Sich Maskieren und Verkleiden, das Lärmen und Musizieren sowie das Schlagen mit  Ruten (bei uns nicht üblich) sollen böse Geister, Gespenster und Dämonen vertreiben.Vertreiben soll das Zampern auch den Winter, sowie den Frühling empfangen. Aber der Eiermann geht vorweg und abends treffen sich die Aktiven zum Zampernessen.

SF 2015/3/13

  

Kirchenasyl - Daten und Fakten

Nach Angaben der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche leben zurzeit in  Deutschland 411 Flüchtlinge in einem Kirchenasyl, darunter 125 Kinder. Die Zahl ist seit Anfang vergangenen Jahres mit der Ankunft von deutlich mehr Flüchtlingen in  Deutschland stark gestiegen. 359 Menschen leben derzeit im Schutz einer Kirchengemeinde, um sich einer nach der Dublin-Regelung vorgesehenen Abschiebung in jenes EU-Land zu entziehen, über das sie in die Europäische Union eingereist sind. Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die katholische Deutsche Bischofskonferenz haben sich mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge darauf verständigt, unter welchen Bedingungen in Zukunft Kirchenasyle unter Duldung des Staates fortbestehen können. Quelle hier

 

 

 Durchs Schlüsselloch geschaut:

Und noch einmal tolle Faschingsfotos von Inga Lauenroth und 

für alle, die Freude an den Markgrafpiesker Veranstaltungen hatten...


 

Durchs Schlüsselloch geschaut:

Markgrafpieske, den 5. März 2015

Alle Jahre wieder ist der internationale Spielmarkt in Potsdam auf Hermannswerder, wer möchte gerne mit mir mitkommen? Herzliche Grüße vom Stefan Felmy

P.S. Alle Infos,  

Workshops über ihre webside 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Siehste, siehste, das ist das wahre Markgrafpieske"  

Markgrafpieske, den 1. März 2015

Nun waren sie wieder los, die Narren vom MCC - Markgrafpiesker Carneval Club. Und die Gäste dankten es ihnen. Vor vollbesetzem Saal und Publikum boten die Narren von Markgrafpieske unter dem Karnevalspräsidenten eine abwechslungsreiche und vergnügliche Karnevalsveranstaltung mit DJ Elke. Das Männerballett brilierte mit einer künstlerischen Glanzleistung, eine Parodie auf dem altenTeil im Pflegeheim Dann natürlich die bewährten Darsteller wie der Ortschronist, Manfred Dagge und Claudia Halle mit ihren Juroren und Tänzer(innen), Helene Fischer (Diana Mey) riss atemlos alle von den Stühlen, die Stimmungssänger, sie alle einzeln zu erwähnen ist unmöglich, die Kinder und Jugendlichen mit ihren kleinen und großen Tänzen. Überzeugend und spritzig waren auch die beiden Reinigungskräfte (Steffie Förster und Milena Schniegler) und die beiden Frauen vor dem Arztzimmer Frau Hawlischek und Frau Posposchil (Michèle und Ramona Klose). Karneval MCC pur. Hier ein paar Einblicke:

SF 2015/02/28


Gerne können Sie diese Fotos als eMail-Fotos versenden... einfach anklicken... 

Was oder wer trägt mich?

Gedanken zum Predigttext Markus 12,1-12

Vielfach ist das Leben fest eingefügt in die Koordinaten Arbeit und Familie, wer ein Hobby hat, hat oft einen dritten Pfeiler. Alle Arbeitspsychologen und Coaches raten zur Work-Life-Balance. Zu Deutsch: Ausgewogen leben zwischen Arbeit und selbstgestalteter Zeit. Was ist aber mit denen, wo eines wegbricht? Wo her bekomme ich dann Kraft, was oder wer trägt mich?  

Die Erfahrung in solchen Situationen das fünfte Rad am Wagen zu sein, ist alt wie die Menschheit. Wann immer sich etwas Neues entwickelt, kommt es auch zu Umbrüchen und Abbrüchen. Zur Zeit von Jesus bis heute gibt es Menschen, die ihn nicht für den Messias und Sohn Gottes halten. Er fasst dies in einem Gleichnis und Bildwort zusammen: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, der ist zum Eckstein geworden." Ein Bild für Handwerker, Architekten und Bauleute, wörtlich ist der Schlussstein gemeint, der im Spitzgewölbe der zentrale Abschluss ist und auch das, was darüber ist.

Für Martin Luther war dies ein großer Trost und ich denke für jeden, der Verantwortung in Beruf und Familie, im Leben zu tragen hat, kann dies ein großer Trost sein, zu wissen, dass ich selber mich tragen lassen kann. Einen solchen Eckstein, als Begrenzung und Fundament zu haben, ist besonders bei neuen Wegen ein großer Trost. Manchmal geschiet Anerkennung auch erst posthum. Ich wünsche Ihnen dieses Vertrauen für heute und morgen, dass Gott, das gute Werk, das er in Ihnen angefangen hat, auch vollenden wird.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Ihnen, Ihr Stefan Felmy 

SF 2015/03/01 

 

Martin Luther für Kids

Markgrafpieske, den 27. Februar 2015

Wenn das nichts ist, aber lesen Sie selbst: Eine 7,5 Zentimeter kleine Martin Luther-Spielfigur von Playmobil ist neuer Werbebotschafter für Reisen nach Deutschland zum 500. Reformationsjubilaeum im Jahr 2017. Die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) und die Tourismuszentrale Nuernberg stellten am Freitag (06.02.15) das Männchen aus Plastik der Öffentlichkeit vor. Der Martin Luther mit Bibel und Feder wird zunaechst in einer Auflage von 34.000 Stueck hergestellt. In den 30 Auslandsbüros der DZT wird er ebenso verteilt wie in den Nürnberger Museen. Auch in den anderen Reformationsstädten ist die Sonderfigur erhältlich, jedoch nicht im regulären Handel.

 

Im Kleinen groß oder David und Goliath 

Markgrafpieske, den 25. Februar 2015

Am Montag war es wieder soweit, Krabbel- und Vorschul- und Schulkinder trafen sich, um neue Entdeckungen zu machen. Der Prophet Samuel traut seinen Augen nicht, es ist ausgerechnet der Jüngste und Kleinste, den er zum zukünftigen König salben soll: David.

"Der Mensch sieht das Äußere an, Gott aber das Herz", ist der Hauptgedanke der Geschichte und dem kleinen David gelingt dann sogar der Sieg über Goliath, Großmaul, aber auch sonst einer der ganz Großen, jedenfalls körperlich. Und dann spielten wir die Geschichte mit Legofiguren und filmten das sogar.

 Und wer einen ähnlichen Film sich anschauen möchte, der von anderen Kindern gemacht wurde, die etwas Älter sind, kann sich hieran erfreuen. Diese Kinder haben sogar den 1. Preis gewonnen. Und wer das nächste Mal dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen.

Viele liebe Grüße vom Stefan Felmy  

Herzlichen Glückwunsch, Herr Hykel!

Fürstenwalde, den 24. 02. 2015

In diesem Jahr wird der Markgrafpiesker Chor 50 Jahre alt. Und unser Chorleiter Herr Edgar Hykel heute 68 Jahre. Wir wünschen Ihnen, lieber Herr Hykel, vÄon dieser Stelle aus, Gesundheit, Frohsinn und Gottes Segen für Ihr neues Lebensjahr.

"Der Vogelfänger bin ich ja," könnte man ihn gutgelaunt zitieren, wenn man mit ihm über sein künstlerisches Leben spricht. Bachs Matthäuspassion dirigieren, begleiten und interpretieren, sei hier an erster Stelle erwähnt, geht es ihm doch immer um den "Ausdruck dahinter". Und das ganz besonders bei einem Werk solch textlich, musikalischer und geistlicher Tiefe.

Von Volkslied bis Zauberflöte, Fledermaus, Oper, Haydn, Schöpfung, Rossini, überall ist er zuhause. Einen Vollblutmusiker nach einem Hobby zu fragen, ist eigentlich überflüssig, spielt er doch so "nebenbei" sonntags die Orgel in Hangelsberg und hilft auch im Dom und der Markgrafpiesker Kirche, wann immer er kann. Vor 33 Jahren sind wir uns das erste Mal begegnet, erzählt er über seine Frau Brigitte Westphal-Hykel, die natürlich auch im Markgrafpiesker Chor mitsingt. Vor gut zwei Jahren kamen sie im Ruhestand nach Fürstenwalde, bald sind es zwei Jahre, dass er die Leitung des Gemischten Chores Markgrafpieske übernommen hat. Sein Vorgänger Stefan Winkler und dessen Frau Gudrun sind weiter mit dabei. 15 Jahre wirkte Edgar Hykel in Schwerin, der im Erzgebirge groß geworden ist, 7 Jahre in Hannover und Nürnberg, 8 Jahre in Potsdam, um nur einige Stationen zu benennen. "Und jetzt vielleicht zehn Jahre in Markgrafpieske," sagt er augenzwinkernd, der trockene Chorproben gerne mit Scherzen bereichtert, um ernsthaft mit uns für jedes Lied einen eigenen Ausdruck  zu erarbeiten. Konzertreisen durch die ganze Welt führten ihn nach China, Japan und nun wirkt er im Weltdorf Markgrafpieske. Auf mehr als zehn Jahre, lieber Herr Hykel, herzlichst, Ihr Stefan Felmy

Markgrafpiesker Nachtgedanken

Markgrafpieske, den 23. 2. 2015

Vor bald vier Jahren hat alles angefangen. Soziale Netzwerke entwickelten sich rasant, die Spreu trennte sich vom Weizen. Aber welche Möglichkeit haben Studierende und Schüler auf dem Lande, wenn keine Busse mehr fahren, sich zu treffen, Gedanken auszutauschen?

Und eine ganze GuteNachtGeschichte auf facebook war zu lang. Und so entstanden die Markgrafpiesker Nachtgedanken, ein Spruch aus der Literatur, ein Wort eines Prominenten, Philosophen, etwas was einen in die Nacht auf gutem Weg begleiten würde.

Innerhalb kürzester Zeit gab es über hundert Leser, die dies begleiteten, kommentierten, ergänzten. An eine homepage wie diese war damals noch gar nicht zu denken.

Und ein bisschen berühmt wurde die Markgrafpiesker Nachtgedanken auch, hier zwei Stimmen aus diesen Tagen aus dem Netz und der Kirchenoskar für unser Engagement. Und so folgen sie dort weiter in loser Reihenfolge, vorbereitet und gestaltet durch eine kleine Gruppe. Und seien Sie eingeladen, uns zu begleiten. Ihr Stefan Felmy 

  

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein

Markgrafpieske 2015/02/22 - Gedanken zum heutigen Predigttext über Matthäus 4,1-11  

 

Seit dem ersten Advent erscheinen hier täglich die Markgrafpiesker Morgengedanken. Und wir suchen gemeinsam mit den Losungen eine Orientierung für den Tag. Manchmal sind sie für meine Situation passend, manchmal völlig entgegengesetzt, manchmal überraschend oder ganz weit weg. Ab und zu gibt es eine persönliche Reaktion eines Lesers, einer Leserin.

Eines verbindet uns, wir sind alle Menschen, die im Alltag und Glaubensalltag Erfahrungen machen, die manchmal weit weg sind von unseren Träumen und Hoffnungen. Und es schmerzt besonders, wenn wir uns persönlich einmal nicht so verhalten haben, wie wir es von uns selber erwarten. Nicht nur wir erleben uns manchmal weit davon entfernt, Gottes Ebenbild zu sein.  

Matthäus erzählt, wie Jesus vom Teufel in die Wüste geführt wird und zur Macht verführt: Wenn Du willst, dann kannst Du aus Steinen Brot werden lassen. Da antwortet ihm Jesus: »Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.« Dabei hat er nach dem Fasten einen solchen Heißhunger. Nicht jedem Heißhunger sollte man nachgeben, auch nicht den nach Macht.

Das ist die Idee der Markgrafpiesker Morgengedanken: Gestärkt in den Tag zu gehen durch ein Wort, das über 2000 Jahre alt ist. Aus dem Brunnen der Vergangenheit Kraft zu schöpfen, aus dem Wort Gottes Nahrung, wenn man zu verhungern und verdursten droht im Alltag der Welt. Und Mut zu bekommen, den begonnenen Weg weiterzugehen, der Gewaltlosigkeit, des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung. Und immer wieder gibt es etwas zu loben, sich zu freuen, auch davon soll in den Morgengedanken erzählt werden.

Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen für diesen Sonntag und für die ganze Woche,

Ihr Stefan Felmy   

Für Vielfalt und gegen Ausgrenzung

Fürstenwalde, 20.02.2015

In den Spuren Janusz Korczaks ließen die Studierenden der Korczak-Schule mit dem Kollegium heute gemeinsam  99 Luftballons fliegen. Korczak hatte sich seinerzeit für Straßenkinder und Waise eingesetzt und war am Ende mit ihnen gemeinsam als polnischer Bürger jüdischer Abstammung ins Konzentrationslager Treblinka gegangen und mit ihnen Anfang August 1942 ermordet worden. Stellvertretend für alle Projektgruppen lesen Sie im Folgenden Berichte über die vergangenen Tage. 


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 Projekt "Die 3 Weltreligionen"

"Motto: Es kann keinen Frieden geben ohne Frieden zwischen den Religionen"

 

Markgrafpieske, 20.02. 2015

Höhepunkt des dritten Tages war zweifelsohne die Turmbesteigung der Markgrafpiesker Kirche. Aber der Reihe nach. Bei klirrender Kälte und Rauhreif im Freien kamen die ersten Gruppenmitglieder schon gleich Früh, um beim Aufbau des "Wellness"programms mitzuwirken. Die Heizung in der Kirche lief schon ab 6 Uhr, eine freundliche Begrüßung beim Eintritt in die Kirche nach einen so kalten Morgen. Die meisten Fotos stammen von den Schülern. Kuchen und Kaffee, Kakao für die Jüngsten zur Begrüßung im Sonnenschein und Winterfeuer mit Stockbrotbraten zum Ausklang. Und natürlich Sabrinas Spezial Spaghetti für alle. Einstimmiger Rückblick mit viel Lob für alle drei Kirchen und die klassenübergreifende Gemeinschaft. Vermisst wurde lediglich der Besuch des Sakralraums in der Synagoge, er wurde gerade von der Jüdischen Gemeinde genutzt. Dafür war man um so mehr beeidruckt von dem Engagement von Wilhelm Krützfeld (hier mehr), der seine Aufgabe als Polizist in der Reichskristallnacht darin sah, Feuerbände zu verhüten. 

SFMP 2015/02/20


Fürstenwalde, 19. 2. 2015

Ein Projekt für Frühaufsteher. Mittwoch, 8 Uhr Treff am Bahnhof - so früh wie an Schultagen, dann mit dem Zug bis zur Niedlichstraße (Insiderjargon) und von der Friedrichstraße in die neue Synagoge. Sicherheitscheck und dann humorvoll geführt durchs Haus von Herrn Weber. Fußweg zur U-Bahn, Lift zum Platz der Luftbrücke und wieder per Pedes zur Moschee am Columbiadamm. Viele, viele Eindrücke - und mehr Fotos heute. Rückweg via Old Mac Donald und dem Bürgerkönig und Pläne für Donnerstag. Eines war Konsens - Nudeln müssen heute sein. Und... SFMP 2015/02/19

 


Für Vielfalt - gegen Ausgrenzung

Unter diesem Motto steht die Projektwoche der Korczak-Schule 2015. Schüler und Lehrer machen sich gemeinsam auf den Weg, um die Vielfalt in der Gemeinschaft zu entdecken.

Die Projektgruppe "3 Weltreligionen" wird an zwei Tagen Kirchen der drei großen prophetischen Weltreligionen besuchen, also eine Synagoge, eine Moschee und eine christliche Kirche.

"Es gibt keinen Frieden ohne Frieden zwischen den Religionen" sagt der profilierteste, weltweit bekannteste christliche Theologe Hans Küng: "Und Frieden kann es nicht ohne gegenseitige Kenntnisse, Dialog und gemeinsame Werte geben". Diesem Ansatz wollen die Schüler unserer Projektgruppe gemeinsam folgen. Wir werden darüber täglich berichten. SF 2015/02/17  

 

Gottesdienst mit Geburtstagsfeier

Liebe Frau Horn, im Namen unseres Gemeindekirchenrates wünschen wir Ihnen Gesundheit, Gottes Segen und Frohsinn im neuen Lebensjahr mit vielen lieben Grüßen aller aus unserer Gemeinde und im Namen des Gemeindekirchenrates, Ihr Pfarrer Stefan Felmy


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Eine Hand im Himmel

Zum Predigttext heute über Markus 8,31-38 von Michael Becker 

Glauben und Leiden - wie passt das zusammen? Ein größeres Rätsel gibt es nicht, seit HIob seinen Gott anklagte und ihm seine, Hiobs Unschuld vorhielt. Und Gott von der höheren Weisheit spricht, die Hiob verschlossen bleiben muss. Wer ist Schuld am Leiden? Und welchen Sinn hat es?

Die deutsch-jüdische Dichterin Nelly Sachs (1891-1970) hat sich mit dieser Frage gequält und quälen müssen. Erst spät entschloss sich Sachs, mit ihrer Mutter 1939 aus Deutschland zu fliehen. Ihre Freundin Gudrun Harlach reiste im Sommer 1939 nach Schweden, um Hilfe von Selma Lagerlöf für ein schwedisches Visum zu erbitten. In Schweden lebten die zwei Frauen unter ärmlichen Verhältnissen in einer Einzimmerwohnung im Süden Stockholms. Nelly Sachs kümmerte sich um ihre alte Mutter und arbeitete zeitweise als Wäscherin. Sie begann schwedisch zu lernen und schwedische Lyrik ins Deutsche zu übersetzen. Ihre eigene Poesie entwickelte sich während der Kriegsjahre. Gedichte, die später in der Sammlung "In den Wohnungen des Todes" erschienen, enthalten Bilder von Schmerz und Tod, sind eine einzige Todesklage für ihr gequältes Volk. Für diese Gedichte wurde ihr im Februar 1865 als erster Frau der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels zugesprochen.

"Wer sein Leben erhalten will, der wirds verlieren", sagt Jesus. Immer wieder sehen und hören wir von Menschen, die ein scheinbarer Verlust hart trifft, die aber aus diesem Verlust gleichsam aufstehen dürfen als neue Menschen, denen mit Gottes Hilfe neues Leben gelingt. Ein Geheimnis dieses neuen Lebens ist es, dass sei nie von Gott gelassen haben, ihr Vertrauen nie allein auf sich, sondern zugleich auch immer auf Gottes Führung gesetzt haben. Eine berühmte Gedichtzeile von Nelly Sachs, abgedruckt auch in vielen Gesangbüchern, drückt das so aus: "Die Klagemauer - im Blitz eines Gebetes stürzt sie zusammen. Gott ist ein Gebet weit von uns entfernt."

Vertrauen ist kein Bescheidwissen. Vertrauen ist eine Hand im Himmel. Vertrauen ist zu wissen, dass Gott mich nicht fallen lässt, auch wenn auf Erden gerade alles zu wanken scheint und mich gerade nichts halten kann. Eine Hand gehört in den Himmel, festgekrallt an Gott: "Gott ist ein Gebet weit entfernt."  

mit  dankbarer Genehmigung des Autors aus Werkstatt für Liturgie und Praxis Heft 12/2014 

 

Bratkartoffeln

Markgrafpieske, den 14. 2. 2015

Das erste Mal Chillout, unser Jugendtreff, nach der Winterpause. Und es passte alles zusammen, das Wetter, die Konfis und unsere Mädchen, alle hatten sie beim Krippenspiel mitgewirkt. Und auch die Jüngeren wurden magisch angezogen von den Spielen wie Kicker, Schuback oder Jakolo. Dann wurde auch noch die Tischtennisplatte aus der Nachbarschaft geholt und als die ersten schon gehen mussten, kamen die anderen erst richtig in Fahrt. Was also tun, wenn die letzte Stulle aus dem Pfarrhaus bereits vertilgt ist? Geniale Idee, "dürfen wir aus den Resten des Mittagessens Bratkartoffeln selber machen?" Und dürfen wir Ostern in der Kirche mitmachen und auf dem Dachboden des Pfarrhauses schlafen? Noch beim gemeinsamen Aufräumen duftete unsere Jugendscheune Bratkartoffeln mit Zwiebeln.  

Und das nächste Mal  werden wir gemeinsam Eierkuchen am Abend backen. SF MP2015/02/14

 

 

Die Entdeckung der Unendlichkeit

Ein Film, der viele Fragen  anstößt - auch ethische und die nötige Sensibilät im Umgang mit herausfordernden Menschen anregt. Der Trailer lässt das leider nicht erkennen, trotzdem führt dieser Link dorthin. Für alle, die in Partnerschaft, Gemeinschaft oder beruflich in diesen Fragen engagiert sind. Und für alle, die sich ermutigen lassen wollen, Gewohntes neu zu überdenken. Ich kann Stephen Hawkings Biographie nur empfehlen, Stefan Felmy

 

 

Herzliche Grüße vom Markgrafpiesker Abendsegen aus unserer Kirche

 

 

 

In den Wintermonaten treffen wir uns oft spontan oder nach Absprache, bitte schreiben Sie mir gleich hier oder über die kurze Leitung: 03363369289 

 

 

Markgrafpiesker Carnevals Club 

Es sind noch Karten da.  

Wie vom Karnevalspräsidenten Erhard Miethke zu erfahren war, sind die Veranstaltungen fast ausverkauft. Aber für die Abendveranstaltung am 7. März gibt es noch Karten.

Und am 14. Februar, dem Kinderkarneval, sind alle eingeladen, auch die Eltern zu Kaffee und Kuchen und fröhlichem Zusammensein, Beginn 15 Uhr, und am 21. Februar ist Renterkarneval ab 14 Uhr. Wie immer gibt es nach Absprache einen Fahrdienst.

 

Eine freundliche Absage für ein langersehntes Konzert von Unheilig 

Markgrafpieske, den 9. Februar 2015 

Hallo Herr Felmy,

vielen Dank für Ihre Mail. Wir freuen uns, dass Sie sich für die Gemeinde und die Kirche so sehr einsetzen. Gerne wären wir für einen kurzen Besuch vorbei gekommen.

Leider bekommen wir mehrere solcher Anfragen. Aufgrunddessen, und auch der vielen Termine die Unheilig in der nächsten Zeit schon hat, müssen wir Ihnen leider absagen. Wir können diesen vielen Anfragen nicht gerecht werden und möchten auch keine Fans vorziehen. Wir hoffen auf IhrVerständnis und wünschen Ihnen dennoch viel Glück und Erfolg bei Ihren nächstenVeranstaltungen.

 

Mitfreundlichen Grüßen,   

Ihr„UNHEILIG Shop“ Team

 

 

McPeace wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start ins 2. Halbjahr 

McPeace wünscht allen schöne Winterferien

 

und einen schönen Winterurlaub, macht's gut, Nachbarn.

 

 Richard von Weizsäcker ist gestorben

ein Vorbild und väterlicher Freund

 

Für mich war er ein großes Vorbild schon zu seinen Lebzeiten. Sein Tod berührt mich als einen persönlichen und politischen Freund: Seine Rede am 8. Mai 1985 zum vierzigjährigen Tag der Befreiung war ein Befreiungsschlag nicht nur für meine Generation - auch weltweit, er war der erste Bundespräsident zu Besuch in Israel und Polen. Einerseits parteipolitisch und religiös gebunden und zugleich äußerst engagiert, blieb er dabei frei im Denken über Grenzen hinweg. Er war sich selber, auch seiner Partei und seiner Religion gegenüber kritisch, das hat mich in unserem Gespräch so beeindruckt. Die historischen Überblicke überlasse ich an dieser Stelle den anderen, was Bundespräsident Gauck an Frau Marianne von Weizsäcker geschrieben hat, lässt sich treffender kaum ausdrücken.  Trotzdem zwei Zitate von und nach dem Fall der Mauer: "Solange das Brandeburger Tor zu ist, bleibt die deutsche Frage offen" und am 3. 10. 1990, Tag der Vereinigung: "Sich zu vereinen heißt teilen lernen." 

Nach unserer Begegnung, ein persönliches Dankeschön für mein umfangreiches Engagement am Berliner Kirchentag 1989, kurz vor dem Mauerfall, habe ich seinen weiteren Weg hinein in die deutsche Wiedervereinigung immer wieder verfolgt, seine Veröffentlichungen und die über ihn.  

Tief beeindruckt hat mich neben vielem auch jener Moment, als er - wohl wenig älter als 18 Jahre - unerschrocken im Krieg einem Kameraden half, der in seiner Wut und Verzweiflung auf ein Hitlerbild geschossen hat. Kameradschaft hieß für ihn, dass er alle seine Freunde auf der Stelle aufforderte, es ebenso zu tun und als erster handelte. Den Jüngeren sei erklärt, wenn einer der Anwesenden davon erzählt, darüber gesprochen hätte, der Betreffende wäre sofort hingerichtet worden. Aber so war die Gefahr eines Verrates gebannt. Eine Solidarität, die bereit war, selber in den Tod zu gehen, um ein einziges Leben zu retten. Integrität ist ein anderer Begriff, den ich für ihn verwenden möchte. In jenem Gespräch, das die tiefsten Lebensfragen berührte und erhellte, war er hellwach, aufrecht und präsent. Zugleich war er menschlich unglaublich bescheiden, heiter und ja - jugendlich frech. Von der jüngsten Nachricht, die mich über seine letzte Lebenszeit erreichte, weiß ich, dass er jetzt erlöst ist. Lieber Richard von Weizsäcker, Ruhe in Frieden, Dein Stefan Felmy MP 15/01/31

Nachtrag: Warum manche ihn meines Alters liebevoll Richy nannten, lässt sich auch hier erahnen: "Wie eine Rede die Deutschen befreite" und "Dieser Tag veränderte die Welt."

Ausbildungsbörse Fürstenwalde

Fürstenwalde, 28. 1. 2015 Auf der 8. Fürstenwalder Ausbildungsbörse beteiligte sich auch unsere Korczak-Schule, berufliche Schule für Sozialwesen, eines von 76 Unternehmen und Einrichtungen mit einem Angebot von ca. 3.200 Ausbildungsmöglichkeiten in rund 200 Ausbildungsberufen. Hier ein eher persönlicher Rückblick:  

Es ist fünf vor 8. Eilig wird ein Parkplatz gesucht  und die EWE-Sporthalle in Fürstenwalde Mittebetreten. Fünf vor acht und so viele Menschen sind schon da. Sie bauenLeinwände auf, Dekorieren Tische. Die Ersten Aussteller posieren für dieZeitung.  An unserem Stand angekommenwarten bereits einige Lehrer und Schüler. Ein Plakat in Baum-Form, das Lehr-Babyder BFS Klassen und viele Flyer schmücken den Tisch. Schnell werden dieSchul-Shirts angezogen und die Namensschilder angesteckt. Untereinader erzählensich die Schüler  was man so alles sagenkönnte. Diejenigen die bereits im vergangenen Jahr dabei waren geben Hinweise,diejenigen die zum ersten mal dabei sind hören gespannt zu, stellen fragen. Dasvorbereitete Quiz für die Interessenten wird gemeinsam durchgegangen wobei dasein oder andere Mal herzlich gelacht wird. Erste Rundgänge werden gemacht, wir brauchen ja schließlich einen Überblick. An den meisten Ständen das selbe Bild:Gespannte Gesichter, Technik die aufgebaut wird und wieder  die Presse.


Es ist neun Uhr. Die Türen öffnen sich. Die Schulklassenströmen in die Halle. Verschiedenste Gesichter schauen umher. Nervös,neugierig,  schüchtern. Viele Schülerhaben von der Schule einen Auftrag bekommen. Sie sollen  ,,Firmen-Profile“ erstellen, bestimmteAnzahlen an Ständen besuchen und konkrete Fragen stellen. Diese Aufträge helfenvielen von ihnen auf uns zu zukommen. Wie schon im letzten Jahr ist auch diesesMal das Lehr-Baby wieder ein Magnet. Viele Erstkontakte entstehen durch Fragenüber die Puppe. Da wir mittlerweile 10 Schüler und drei Lehrkräfte sindbeschließen wir uns aufzuteilen. Eine kleine Gruppe zieht mit der Puppe los,eine Andere mit den Händen voll Flyer. Unser Plan ist einfach: Wir sprechen dieBesucher ganz direkt an. So entstehen viele nette Eins-zu-Eins Gespräche. Geradedie Jüngeren Besucher tauen in diesen besser auf und erzählen über Wünsche undErfahrungen.

Zwischenzeitlich wird es so voll, dass wir uns etwas zurücknehmen. Der Stand ist schon nicht mehr zu sehen vor lauter interessiertenSchülern als kleine Ballons mit verschiedenen Materialien gefüllt werden um siedann zu ,,erfühlen“

An mehreren Ständen gibt es andere Attraktionen. DieHandwerker bauen einen Kamin live vor Ort, die Juri-Gagarin-Schule verkauftGebäck, bei den Laborassistenten kann man Proben unter dem Mikroskopanschauen.  Alle Aussteller  haben zu tun, immer mehr Schulklassen strömenin die Halle immer neue Fragen werden gestellt.

Als zum 5. Mal die Kugelschreiber und Flyer  nachgefüllt werden und die nächsten Mitschülerder Korzcak-Schule zur Unterstützung kommen ist es für uns drei Zeit zu gehen.

Es war voll, es war laut, es war anstrengend, aber derGedanke vielleicht einigen Schülern eine Richtung gegeben zu haben, Wünscheverstärkt zu haben und das Gefühl etwas Gutes getan zu haben entschädigte zugenüge und wir sagen mit Freude : Im nächsten Jahr gerne wieder. SK 

Die Teilnehmer der BFS15

 

 

 

Wenn Stimmungssenger Stimmungssänger stimmt…

Markgrafpieske, 28. 1. 2015. Vorweg: Hierstimmt alles: Die Stimmung und die Stimmung der Stimmungssänger. Und als ob dasnoch nicht reichte: Hans-Jünger Senger ist seit 2008 (mit kleinen Gastspielenvon 1969-1971) der Stimmer der Stimmungssänger – und natürlich der Gitarre,denn wenn sie verstimmt ist, wäre die ganze Stimmung verstimmt. Und am längstendabei ist eine Stimme, seit 1989 stimmt’s? Und ihre Stimme stimmt besonders. Und im Vielklang der Stimmen ist sie auch nur eine, sonst würde ja nichtsstimmen. Und sie singen jeden Mittwoch, das allerdings stimmt nicht, fast jeden Mittwoch. Und was sie singen? Soviel sei nur verraten, bekannte Melodien miteigenen Texten. Aber das ist ein anderer Text. Wir freuen uns auf Euch am Karneval,liebe Stimmungssaenger SF /MP 2015/01/28

Nachtrag: Die Aufführungen sind am 14. 2., 15 Uhr für die Kinder, 21. 2. 14 Uhr für die Rentner, 28. 2., 19 Uhr Abendveranstaltung - ausverkauft, 7. 3., 19 Uhr Abendveranstaltung   

 


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Kleiner Mann ganz groß

Markgrafpieske, 26. 1. 2015. Unser Kindernachmittag, an dem Kinder im Alter von 5-7 Jahren teilgenommen haben, ging es diesmal um die Lebensgeschichte von David. Obwohl er ältere, größere Brüder hatte, wurde er von Samuel, dem Propheten, zum König gesalbt. "Ein Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an," heißt es im 1. Samuelbuch 16,7 Eine beglückende Erfahrung für David, eine erstaunliche für seine Umwelt. Schön, dass wir beim Singen wieder am Klavier von Frau Bosse begleitet wurden, schön auch die Bilder, welche die Kinder gestaltet haben. Und unschwer zu erkennen, wer der "kleine" König ist.


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Unser neues Plakat mit den neuen Konfis... 

 Stärke kommt aus der Ohnmacht des Glaubens 

Gedanken aus der Predigt von heute, ausgehend vom Predigttext  Matthäus 17,1-9 über die (V)Erklärung Jesu

Markgrafpieske. 25. 1. 2015 Über 7 Brücken musst Du gehn, tausend Jahre überstehn, heißt es bei Karat. 7 Berge spielen im Matthäusevangelium (Evangelium zu Deutsch: Gute Nachricht) dagegen eine Rolle und immer wieder ist auffallend, es geht auch da um Macht und Ohnmacht. Der Teufel bietet Jesus Macht an, Jesus wählt die Ohnmacht. In der Bergpredigt preist er die Machtlosen selig, und nach Ostern, als der Glaube der Jünger an Kraft verliert, setzt Jesus die Taufe ein, gegen den Glaubenszweifel. Und hier? Jesus geht mit seinen Gipfelstürmern auf den Berg - Davos lässt grüßen und er wird vor ihren Augen gewandelt (Einheitsübersetzung), verwandelt und verklärt: "Dies ist mein geliebter Sohn, auf ihn hört." Nicht sehen, sondern hören!

Es ist ein Glaube, der nicht auf Macht setzt, sondern auf Seiten der Entmachteten steht. Ein Glaube, der ihnen hilft, ihre Ohnmacht nicht in Gewalt enden zu lassen, sondern in den Schwachen mächtig zu sein. Die Ansprache endete mit den Worten: "Ich wünsche Ihnen in dieser Woche, dass sie Ihre  Klarheit und Verklärung kraftvoller erleben als  Ihre Schwächen in den Tälern Ihrer Lebensberge und dass die Kraft des Glaubens,  all jene Momente überleuchtet, die in Ihnen das Licht der Ohnmacht zu erlöschen droht."

SF 2015/01/25 

Korczak-Schule - erste Eindrücke 

Eindrücke und Einblicke vom Tag der Offenen Tür

Fürstenwalde. 24.1.2015  Wie jeden ersten Samstag im Jahr öffnete die Korczak-Schuleauch dieses Mal ihre Türen für interessierte Schüler, Eltern und Angehörige.Auch die ehemaligen Absolventen waren wieder herzlich willkommen.

Bereits vor dem offiziellen Start um 10 Uhr waren dieSchüler der Schule im Einsatz. Das Buffet mit Suppen und belegten Brötchenwurde von der BFS16 gemeinsam mit Fr. Schwarzfeld aufgebaut, der Infostandbesetzt und letztes Organisatorisches besprochen.

Als die ersten Besucher eintrafen, ging es los. Es wurdeumher geführt, erklärt, geschaut. Es duftete im Haus schnell nach Waffeln undklang nach Trommelmusik.  JederFachbereich hatte einen Raum für Präsentationen von Lerninhalten undAnschauungsmaterial.

Der Heilerziehungspflegebereich punktete bei vielenBesuchern durch die Ausstellung von Rollstühlen, Gehstöcken und Materialien zurgezielten Förderung von Menschen mit Behinderung.

Der Berufsfachschulbereich präsentierte Projektarbeiten zumThema ,,Mobbing“ , ,,Mein Leben in Deutschland“ und die Vorführung des Films vomEröffnungsgottesdienst des Schuljahres.

Die Erzieher füllten ihre Räume mit ,,Bildungsdörfern“ undPlakaten zur kindlichen Entwicklung. Zudem wurde hier in der Spielecke eineKinderbetreuung angeboten. Diese wurde von vielen ,,Kleinen“ mit Begeisterunggenutzt.

Dem Fach ,,Musik“ wurde ein extra Raum gewidmet. Hierkonnten die Besucher sich an einem Trommelkurs beteiligen undEntspannungsübungen ausprobieren.

Im  Themenraum,,Religion“  konnten die Interessentenverschiedene Projektarbeiten bewundern, Spiele ausprobieren und Bilderanschauen. Hier stand auch der ,,Ehemaligen-Tisch“, der sich schnell mit Lebenfüllte. Denn wie jedes Jahr nutzten auch dieses Mal wieder viele Absolventenden Tag der offenen Tür für einen ,,Blick-Zurück“.

Die Fragen an die Schüler waren in jedem Bereich die selbenund wohl auch für viele Interessenten die wichtigsten: ,,Was für Voraussetzungengibt es? Wie läuft der  Unterricht ab?Wie groß sind die Klassen?“ …

Wohl jeder Besucher fühlte sich gut beraten und verließ dieSchule mit einem guten Gefühl. Wenngleich für viele, gerade jüngere Schüler,noch keine Entscheidung getroffen wurde, bestätigten doch alle Gefragten, wasviele Korczak-Schüler sagen: Familiär ist hier nicht nur so gesagt, sondern imSchulalltag Programm. Man fühlt sich wohl in diesem bunten lebendigen Haus.Praxisnah war das nächste große Wort. Ob nun praxisnaher Unterricht oder dieenge Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern, denen ein eigener Raumgewidmet  wurde.

DieBesucherzahl, gerade zu Beginn, übertraf viele Erwartungen und es lässt sichsagen:

„Es war ein voller Erfolg“ Bis zum nächsten Jahr. SK 2015/01/25 

 

 Schlüssellochbilder vom Tag der Offenen Tür

Fürstenwalde. Die Korczak-Schule ist für Morgen, den 24. Januar, vorberereitet und freut sich auf ihre Gäste und das Wiedersehen mit früheren Schülern. Auffallend ist diesmal wie liebevoll im Detaille alles vorbereitet wurde. SF 2015/01/23


 

Frühlingsfest am 24. Januar im Hinduismus

In Berlin gibt es inzwischen mehrere Hindu-Gemeinden und denzweitgrößten Hindu-Tempel Europas. Es gibt viele Unterschiede in deralltäglichen  Glaubenspraxis, aber auchviele Gemeinsamkeiten. Das Frühlingsfest Vasanta Pancami wird von allen andiesem Wochenende gefeiert. Die (Halb-) Göttin Sarasvati ist eine derbeliebtesten Göttinnen im Hinduismus und steht für Weisheit und Gelehrsamkeit.Auch für die Musik und alle Künste ist sie die Schutzherrin. Sie wird an diesemTag in einer Saraswavati Puja verehrt; Puja wird im Buddhismus und Hinduismusgenannt, was die Christen als Gottesdienst bezeichnen würden. Weil der Senf imFrühling gelb blüht, tragen Frauen an diesem Tag gerne gelbe Saris, eine ArtWickelrock würde man in Deutschland sagen. Aber das Wort Wickelrock hat langenicht so einen schönen Klang wie ein Sari.

Ich würde mich freuen, wenn unsere hinduistischen Freunde mir Fotos für diese Seite zur Verfügung stellen, die nicht urheberrechtlichgeschützt sind. Sie folgen dann.  

SF/MP 2015/01/22

 

Ich hab dein Knie gesehn... 

Das Markgrafpiesker Männerballett probt

Heute war der McPeaceSpiegel zu Gast beim Männerballett des MCC - Markgrafpiesker Carnevals Club - schreibt sich wirklich mit so viel C! 1948 gegründet, wird oft über Wochen bis kurz vor dem Karneval erst in Gruppen, dann gemeinsam geprobt. Heute stellen wir das Männerballett vor - in Bildern. Der Spiegelsaal des Markgrafpiesker Bürgerhauses ist bestens dafür geeignet. Unter Anleitung des B-Meisters und Chefchoreographen Erhard Miethke, heute ganz verdeckt im Hintergrund, werden Schritte geübt, das Tanzbein geschwungen. Wie man den Fotos entnehmen kann, rauhbeinig sind sie schon die Männer vom Männerballett, aber in Wirklichkeit herzlich und die MCC (Markgrafpiesker Comic Clowns) der Herzen. Viel Erfolg für Euren Beitrag!

SF/MP 2015/01/20

Nachtrag: Die Aufführungen sind am 14. 2., 15 Uhr für die Kinder, 21. 2. 14 Uhr für die Rentner, 28. 2., 19 Uhr Abendveranstaltung - ausverkauft, 7. 3., 19 Uhr Abendveranstaltung  

 

Markgrafpiesker Männerballett


    

Tag der Offenen Tür am Sonnabend, 24. Januar, 10-14 Uhr

Am Tag der Offenen Tür in der Korczak-Schule gibt es nicht nur die Möglichkeit, sich über unsere Ausbildung zu erkundigen. Auch im Raum der Religionen gibt es interessante Plakate, Informationen und Platz für Gespräch und unser beliebtes Wiedersehenstreffen mit ehemaligen Absolventen. Ich freue mich auf Sie, Stefan Felmy SF/MP 2015/01/20 

 

Unser Herrnhuter Stern an der Markgrafpiesker Kirche  

Der Herrnhuter Stern ist vielen Menschen weltweit bekannt. Fast so bekannt wie der Adventskranz. Ursprünglich hing er auf dem Hof der Herrnhuter Brüdergemeine zum 50. Jahrestag ihrer Vereinigung vom 4.-6. Januar in Niesky . Bei uns leuchtet er vom 1. Advent bis zum letzten Sonntag Epiphanias (gr. Erscheinung). Der Stern hatte die Weisen aus dem Morgenland zum Christkind in den Stall von Bethlehem geführt. Als er vor 10 Jahren das erste Mal an unserer Kirche hing, waren viele Markgrafpiesker erstaunt. Inzwischen ist er in der dunklen Jahreszeit fast schon ein Wahrzeichen geworden und ein Lichtblick für alle.  

SF/MP 2015/01/18 Wenn Sie Postkarten davon verschicken wollen, dann bitte hier. 

 

Nehmt einander auf, wie Christus euch aufgenommen hat zu Gottes Lob. Römer 15,7

Zur Losung - zum Tun - für ein Jahr. Warum nicht länger?

Mit dem gesprochenen Worten ändert sich meine Welt. Nehmt einander an, wie das? Martin Luther sagt: auf! Nehmt einander auf. Also: Tür auf und das Herz.

Keiner sollte draußen vor der Tür bleiben. Wäre das schön: ein offenes Haus, jeden Tag.   

2015/01/18 Margrafpiesker Sonntagsgesdanken von Pfarrer i. R. Dr. Gerhard Begrich 

 

Kleiner Gruß      

 Einen kleinen Gruß vom Markgrafpiesker Abendläuten um 18.18 Uhr in unserer Kirche. Noch steht unser wunderschöner Weihnachtsbaum, eine Kiefer aus Brandenburg. Auch der Herrenhuther Stern hängt  bis zum letzten Sonntag nach Epiphanias.  

SF/MP15/01/1

Backe, backe Brötchen…

Gestern fanden sich die Kinder im kleinen Kreis zumFamilientag auf dem Pfarrhof zusammen. Während die Erwachsenen erzählten undpuzzelten „Ihr puzzelt ja!“, spielten die Kinder fröhlich mit ihrenSpielsachen. Und als kleine Aktion war gemeinsames Rosinenbrötchen backenangesagt. Hier als kleiner Ausschnitt einige der fertigen Brötchen. Mehr auf unserer Fotoseite.  

SF/MP 2015/01/16

P.S. Kinderbilder gibt es heute nicht, aber ein paar Bildervom Brötchenbacken…

Dem Ingenieur ist nichts zu schwör oder in hundert Tagen um die (halbe) Welt

Eine Entdeckung im Tagesspiegel vom letzten Sonntag, das erste„Automobil“ ist mit Solartechnik unterwegs – automobil bedeutete ursprünglich Fortbewegung ohne Pferde oder Menschenkraft. Diese Rikscha ist nicht weit davonentfernt, jedenfalls lohnt es sich diesen Artikel im Original zu lesen. SF/MP/2015/01/15

 

Nachtrag: Auch uns ist es gelungen mit findigen undfleißigen Menschen etwas zu entwickeln, was man als Prototyp verstehen kann; eine Stele, Skulptur neben der Kirche, an der man sein elektrisches Fahrrad laden werden kann. Wir berichten wieder darüber, sobald das Projekt erfolgreich abgeschlossen ist.

Leserpost: Wie finden wir eine neue, vertraute Heimat?  

Gefreut habe ich mich über diese anregenden Zeilen gestern, danke, Toni:

 

Lieber Stefan,

Ja, ich denke auch viel über unsere Welt und deren Entwicklungen nach …, habe da in der Berliner TAZ eine interessante Anregung gefunden, die mich zum Weiterdenken angeregt hat.

Da denke ich mir, es geht den Menschen um die Befriedigung des starken Bedürfnisses nach emotionaler Beheimatung, nach einem dazu Gehören.

Gerade und besonders in der Zeit des Individualisierens und Abtauchens in Smartphones und virtuelle Welten ….

Gefragt sind dabei die vielen Angebote, die Kommunen,Gruppierungen, Kirchen und Parteien bilden können – das Grundbedürfnis, gesehen und gehört zu werden wird im Konsum und im Internet nicht wirklich abgedeckt.  ….. war gerade auf einergroßen Weiterbildung in Frankfurt, wo das auch ein Thema in den Diskussionenwar.

Geht es nicht auch um Respekt (muss man denn über allesWitze machen?) um Zuhören, was meinst Du? Was bewegt Dich?

 Was alle Demos, die der Pegida wie die Gegendemo in Kölnbringen ist, dass Emotionen gezeigt werden können, dass sie ein Gefühlbefriedigen, irgendwo dazu zu gehören und mit dabei zu sein.

Ich will Paris nicht schlecht machen, die Bilder haben schon starke Symbolkraft. Aber wer kommt nach Dresden, um sich den Fragen und Ängstender Menschen zu stellen – gibt es Foren in den Kirchen? Wo entsteht Begegnung? Möglich, dass die Menschen zuerst der Einladung misstrauen – immer wiederpersönlich einladen und die Türen offen lassen.

Na gut, habe ich mich auch dazu geäußert – ich danke Dir fürdie vielen Begegnungsmöglichkeiten, die Einladungen, die du aussprichst und damit Friedensprozesse ermöglichst! Herzliche Grüße bis zum Wiedersehen auf dem Spielmarkt inPotsdam,

Toni Wimmer - Österreich  

MP/2015/01/14 

 

Mahnwache am Brandenburger Tor 

Bundespräsident Joachim Gauck, der Vorsitzende desZentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Aiman Mazyek, BundeskanzlerinAngela Merkel (CDU), Vize-Kanzler Sigmar Gabriel (SPD, v.l.), und weitere Vertreterder Bundesregierung haben am Dienstagabend (13.01.15) gemeinsam mitmuslimischen Verbänden an einer Mahnwache gegen Terror vor dem BrandenburgerTor in Berlin teilgenommen. Zu der Mahnwache hatten unter anderem derZentralrat der Muslime und die Türkische Gemeinde in Deutschland aufgerufen.Sie wollen damit nach dem Anschlag auf das französische Satire-Magazin"Charlie Hebdo" für Weltoffenheit und gegen die Vereinnahmungder Religion für Gewalt demonstrieren. 2015/01/14   

 

Martin Luther und Leonardo da Vinci

Vielen unter uns ist bekannt, dass der Name Martin Luther mit seinem Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 die Reformation auslöste. Er wollte re-formieren, der Kirche ihre ursprüngliche Gestalt, fest mit Jesus Christus verbunden, zurückgeben. Auch die Humanisten riefen "ad fontes", zurück zu den Quellen. Es war eine Zeit großer Aufbrüche mit starker Rückbindung zu den Wurzeln. Einer, 30 Jahre älter, der in diese Zeit dazu hineinragt, ist zweifelsohne jener uneheliche Sohn aus gutbürgerlichem Haus in Vinci, Italien. Da er wegen seiner unehelichen Herkunft nicht studieren durfte, ließ ihn der Vater in Florenz ein Handwerk erlernen, einer wohlhabende Stadt, die mehr Künstlerwerkstätten als Bäcker hatte.  

Lenardo aus Vinci hatte einen großen Wunsch: So zu malen, wie die Natur ursprünglich oder tatsächlich war und er wollte am Altertum und der griechischen Kultur wieder anknüpfen. Darum nennt man diese Epoche "Renaissance" Wiederauferstehung dieser Zeit und Epoche. Erneuerung durch Rückbesinnung. Ein Schritt, den Luther und die Humanisten später noch viel stärker vollzogen. Erasmus von Rotterdam konnte diesen letzten Schritt aber am  Ende nicht mitgehen.

Beieindruckend neben den berühmten Gemälden waren für die Markgrafpiesker Besucher auch Leonardos Ingenieurleistungen und seine Zeichnungen von fast photographischer Qualität des menschlichen Körpers. Manche Bilder von ihm sind so modern, dass man glaubt, Menschen von heute vor sich zu haben.

Wer die Möglichkeit hat, sich diese Ausstellung noch anzusehen hat noch Zeit bis zum 18. 1.

Leonardo da Vinci, Niederkirchner Straße 6, dem Martin-Gropius-Bau in Berlin gegenüber.   SF/MP 2015/01/13

Nachtrag: Zu dem Künstler Lucas Cranach, Maler und Medienmogul Luthers, gibt es in der Markgrafpiesker Kirche ein dreigliedriges Altarbild, Fachwort Triptychon: "Der Heilige Sebastian". Wir werden dazu in Kürze weitere Forschungsergebnisse veröffentlichen. 

 

 

Die Korczak-Schule lädt Interessierte zum Tag der Offenen Tür ein

Am Sonnabend, dem 24. Januar, begrüßen angehende Erzieherinnen und Erzieher, Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen, Berufsfachschülerinnen und Berufsfachschüler Interessierte an den Ausbildungsgängen. Wer neugierig ist, die Schule in den Samariteranstalten Fürstenwalde/Spree, August-Bebel-Straße 1-3, ist von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Weitere Einzelheiten hier. SF/MP 2015/01/13  

 

1,5 Millionen Menschen zum Schweigemarsch in Paris

Deutschland, Frankreich Arm in Arm, Israels und Palästinas Ministerpräsidenten

dicht beieinander unter den ersten 50 Staatschefs- und hohen Regierungsbeamten meldet das ARD in den Nachrichten.

Nicht nur für Menschen, die wie ich in der Nachkriegszeit und im kalten Krieg großgeworden sind - familiär getrennt in Ost und West - sind das - wie der Mauerfall vor 25 Jahren - sehr tief berührende Momente. "Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit" Kerngedanke der französischen Revolution "Je suis Charlie" und ebenso einschneidend: "Wir lassen uns unsere Werte nicht nehmen," von Jens Stoltenberg sind Meilensteine und vor wenigen Wochen, ein muslimisches Mädchen wird Friedensnobelpreisträgerin, Malala Yousafzai. "Islam bedeutet Frieden." Und sie weiß, wovon sie das betont; Christen, Juden, Atheisten sind unter den Terroropfern und Muslime (allein seit 1948 über zehn Millionen).  

Für politisch verantwortungsvoll handelnde Menschen sind solche Augenblicke vor allem nach den politischen Tiefschlägen des Jahres 2014 von der Ukraine bis Afghanistan mit großer Hoffnung verbunden. Heute hieß es in den Losungen: Herr, wohin sollen wir gehen?

Paris ist eine wichtige Antwort. Stefan Felmy MP 2015/01/11  

  

 Neujahrs- und Epiphaniasandacht der Korczak-Schule

Es war nicht das erste Mal, dass sich die Studierenden und Berufsfachschüler mit dem Kollegium in der Samariterkirche in Fürstenwalde zum Jahresanfang trafen. Die Schulleiterin Frau Romana German betonte in ihrer Ansprache, wie wichtig sie es finde, einen Brauch zu haben, wo man in der Hektik des Jahresanfangs, einmal innehalten und sich besinnen könne.


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Die Schüler der Klasse HEP 30, angehende Erzieher und Erzieherinnen für Menschen mit Behinderung, hatten mit Pfarrer Felmy und dem Gitarristen Werner Düwelt und Tom Bopp Lieder und Szenen zum Neuanfang und Aufbruch vorbereitet. Da die meisten Aktiven das erste Mal vor einem großen Publikum standen, eine aufregende Angelegenheit.  

Mit musikalischer Begeisterung und Stärke, szenischem und humorvollem Pfiff gestalteten die Studierenden den Gottesdienst. Pf. Felmy betonte in der Ansprache, wie wichtig gerade jetzt die Solidarität derer sei, die Menschen in Not helfen, wie einst Maria und Joseph mit dem Jesuskind auf der Flucht geholfen wurde: "Ich bin mir sicher, keiner ist heute hier, der anderen in Not nicht helfen würde." Und auch der Not der Angehörigen des Anschlags in Paris wurde gedacht.    

Begeisterung lösten nicht nur die Sologeinlage der Luftgitarren zum Schluss wurde noch eine Zugabe der gesangsstarken Klasse gefordert. SF/MP 10/1/15

 

Mit den Krippenspielkindern zum Bowlen im Forsthaus Hangelsberg

Was  kann es für eine Gruppe Schöneres geben, als sich nach einer gelungenen Aufführung noch einmal als Gemeinschaft zu erleben? Der Besuch am 1. Freitag nach Epiphanias ist schon Tradition. Diesmal waren wir Menschen in einer Altersspanne vom 1. bis 60 Lebensjahr und alle bowlten begeistert; die Jugendlichen auf der 3. Bahn, die Kleinen mit Bande und die Eltern auf der ersten. Und dann auf zur gemeinsamen Weihnachtsfeier im Pfarrhaus! Ebenso Tradition: Die Zutaten für den vegetarischen Döner wurden gemeinschaftlich geschnitten und zubereitetet, ein letztes Mal Weihnachtslieder gesungen und dann erzählt. Aufregend war es, sich im Krippenspielfilm selber zu sehen. Und einig war man sich, nicht erst in einem Jahr gemeinsam auf dem Dachboden zu übernachten, am besten gleich in der Osternacht. Nur schade, dass der Abend so schnell vorbei war, wie gerne hätte man noch viel länger zusammen gespielt. SF/MP 10. 1. 2015

 

 

"Wir dürfen uns von niemandem unsere Werte nehmen lassen." 

 Beeindruckend finde ich, wie ganz Frankreich im Augenblick gegen den Terrorismus zusammensteht. Wie hatte einst Jens Stoltenberg gesagt: "Wir dürfen uns von niemandem unsere Werte nehmen lassen."

Und Paulus: "Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!" - Galater 5,1
Ich bin entsetzt über den Missbrauch von Religion und die brutale Gewalt gegenüber Andersdenkenden und zitiere Malala Yousafzai, die diesjährige Nobelpreisträgerin: Islam bedeutet Frieden. 
 

 

Unser tiefes Beileid gilt den Getöteten und ihren Angehörigen, Stefan Felmy

Friedenskirche McPeace

 

Jesus Christus spricht:  

Selig sind, die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen. Matthäus 5,9 

 

  

Epiphanias 2015

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 Ein kleines Detail von einem wunderschönen Nachmittag und ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten und liebe Grüße vom Stefan Felmy  

   

 

 

Benediktinerpater Anselm Grün  

wird am 14.01.15 70 Jahre alt.

Wer durchdachte Literatur, spirituelle Anregungen liebt, findet bei ihm immer einen kleinen Schatz. 

MP 7. 1.2015

 

 

 

 

 

 

 

 

Dankeschön 

Markgrafpieske, den 24. 12. 14: Ein Dankeschön an alle, die dieses Christfest so wunderbar gestaltet haben: Den Kindern mit Sabrina Bosse und ihren Familien, die das Schattenspiel gestaltet haben, dem Gemischten Chor Markgrafpieske mit Edagr Hykel, allen die unsere Kirche so wunderbar geschmückt haben und allen, die Anteil genommen haben.  

 

 

 

   

 

 

 

 

 

Markgrafpieske, 22. Dezember 2014: Tolle letzte Probe vor Heilig Abend, hier ein paar Kostproben und als ePostkarte zum Verschicken hier, einfach anklicken   

 

   

 

 

Markgrafpieske, 20. 12. 2014   

Musikschule Fröhlich zum Weihnachtskonzert in Markgrafpieske

Ein bewegender Moment war nach den musikalischen Auftritten das Dankeschön von Frau Gräfe an alle Beteiligten, über zwanzig Jahre eine Musikschule aufzubauen, kostet Kraft. Und sich nun gemeinsam mit Tochter Lisa Gräfe mit vielen neuen Ideen weiterzuentwickeln war in vielem bereits zu spüren.

Liebevoll begleitet wurden alle Gäste und Aktive im Vorraum der Markgrafpiesker Kirche mit einem leckeren Kuchenbuffet. Ein Dankeschön auch von dieser Stelle, Stefan Felmy

Und wie es klang und einige Einblicke finden Sie hier:... und auf youtube und dort gehts zu den ePostkarten einfach die Bilder anklicken und schreiben... 

 

 

   

 Postkarten folgen in Kürze... 

 

Und heute das versprochene Bild von Malala mit Hintergrundinformationen zum Friedensnobelpreis

 

Malala Yousafzai ist praktizierende Muslima.Für sie bedeutet Islam Bildung und Frieden, sagt sie.  Nachdem sie ein ultimatives Verbot der Taliban zum Schulbesuch zusammen mit anderen Maedchen missachtet hatte, hielten einige Taliban am 09.10.12 ihren Schulbus auf der Heimfahrt an und schossen aus naechster Naehe auf sie. Dabei wurde sie durch Schuesse in Kopf und Hals schwer verletzt und musste in einem Militaerkrankenhaus in Peschawar operiert werden. Unbeirrt setzt sie sich für Bildung und Dialog auch mit den Taliban ein. Die jetzt 17-jaehrige Malala Yousafzai erhielt jetzt den Friedensnobelpreis, wie das norwegische Nobelkomitee am Freitag (10.10.14) in Oslo mitteilte. Die Pakistanerin ist die juengste Traegerin des Friedensnobelpreises, der seit 1901 vergeben wird. Zugleich ist sie die 16. Frau unter den bisher 103 Ausgezeichneten. Malala, die bereits im vergangenen Jahr fuer den Friedensnobelpreis nominiert worden war, lebt heute mit ihrer Familie in England und bekam bereits zahlreiche Auszeichnungen fuer ihr Engagement und ihre Aufrufe zur Toleranz. 18.12. 2014 

Thema Flüchtlingsschicksale: Worms verbietet Krippenspiel auf dem Weihnachtsmarkt   

Die Stadt Worms hat eine für Dienstag geplante Krippenspiel-Aufführung auf dem Weihnachtsmarkt verboten. Die Aufführung, bei der die Flucht von Maria, Josef und dem Jesuskind nach Ägypten nachgespielt werden sollte, könne die Besucher des Weihnachtsmarkts irritieren und insbesondere Kinder verstören. mehr hier... 15. 12. 2014 

 

 

 

Einen Adventsgruß aus der Markgrafpiesker Kirche vom 3. Advent   

Sonntag, 14. Dezember 2014, Foto: SFy

Und wer mehr darüber lesen möchte, bitte auf diese Leiste klicken. 

 

Stimmungsvolle Rentnerweihnachtsfeier  

mit dem Gemischten Chor Markgrafpieske

 

Ein buntes Programm wurde in diesem Jahr den Rentnern in diesem Jahr vor Weihnachten geboten. Höhepunkt war der Auftritt des Markgrafpiesker Chores, humorvoll moderiert und schwungvoll dirigiert vom Chorleiter Edgar Hykel. Seinen ersten Auftritt hatte der Chor schon zum 1. Advent in der Markgrafpiesker Kirche, wir berichteten davon. Aber auch im Katharina von Bora Haus in Fürstenwalde sangen sie für die Senioren. Und am 14. Dezember in der Pieskower Kirche in Bad Saawow, am 20. 12., 16 Uhr in der Honigkirche in Hartmannsdorf.  

Die Markgrafpiesker dürfen sich freuen, beteiligt sich der Chor auch um 16 Uhr am Heiligen Abend in der Kirche bei der Familienchristvesper.  

Ein großes Dankeschön und Weihnachtsgeschenk gab es vom Bürgermeister Bernhard Naumann und vom Ortsvorsteher Erhard Miethke.  

Samstag, 14. Dezember 2014  (Fotos H.-J. Schulz und St. Felmy) 

  


Neues vom Oderlandspiegel:unsere Lehrküche an der Korczak-Schule wurde eingeweiht,  es war eine tolle Veranstaltung.

 

 

 

Willkommen zu unserem Gottesdienst an diesem Sonntag:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Friedensnobelpreis für Malala Yousafzai

Berührt und bewegt hat mit die Verleihung des Friedensnobelpreises an Malala Yousafi und Kailasch Satyartihi. Hier erfahren Sie mehr über ihr außergewöhnlichen Lebensweg. Im Tagesspiegel können Sie weiteres nachlesen. 

BIld folgt in Kürze. 

 

   

 

Dass dieser Chor seit 15 Jahren regelmäßig bei uns zu Gast ist, darauf sind wir stolz. Lesen Sie dazu mehr auf Tagesspiegel. de: Ein ganz besonderer Chor, hart und herzlich.

Und wer unseren HardChor "ELLA" einmal auf youtube hören möchte, klickt hier. 

 

 

 

 

 

 

Das war eine tolle Probe heute, genauer gesagt drei: Erst mit den Kindern, dann mit den Jugendlichen und der Lektorin.

Danke, liebe Laura, lieber Valentin, lieber Henry, lieber Yoris, danke liebe Jenny, liebe Lilly, liebe Mira, liebe Frau Bosse, danke, lieber Julian, lieber Max, lieber Paul, liebe Frau Lube, danke allen nicht namentlich genannten, die zu der gelungenen Krippenspielprobe beigetragen haben. Ob wir das nächste Mal schon Fotos machen werden? Viele Grüße vom Stefan Felmy

mehr dazu hier >>> 

                      

 

Vor 175 Jahren wurde der Adventskranz erfunden.  Johann Hinrich Wichern war Pfarrer und menschlich und politisch sozial sehr engagiert. Er wollte Straßenkindern, besonders jungen Männern, auf einfache Art Bildung vermitteln. 24 Kerzen auf einem hölzernen Kreis sollten auf das Christfest vorbereiten; 4 weiße Kerzen und 20 rote, heute sind es meistens vier rote große Kerzen.

 

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=REsr6GAnQ58

 

Ein kurzer Eindruck von der Schönheit unserer Kirche während des Abendläutens auf youtube: 

 

Eine besondere Einladung gerade jetzt zum Markgrafpiesker Abendläuten.

Wir treffen uns fast täglich, wenn Sie dabei sein wollen, auch kurzfristig, schreiben

Sie uns auf dem *Post*weg gleich auf der letzten Seite, liebe Grüße vom Stefan Felmy  

 

 

Markgrafpiesker Abendläuten im Advent

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Markcafé

Ostern bis Oktober

immer mittwochs

ab15.30 Uhr 

größere Gruppen bitten wir um vorherige Anmeldung

SMS mit Namen an

0151 1564 8828 

 

 Markgrafpiesker Abendläuten

werktags 18.18 Uhr

per SMS mit Namen  

an 0151 1564 8828  

eMails hier.

 

 

Ständige Ausstellung zu

500 Jahren Reformation

Führungen nach Wunsch

 

 Unsere Gottesdienste

mit Pfarrer Felmy

in Markgrafpieske

bis

November 2017

*

24. September 11 Uhr

Erntedankgottesdienst

mit Taufen

und

anschließend

Tag der Offenen Tür

auf

dem Pfarrhof 

*

8. Oktober 10 Uhr

Kirche Markgrafpieske

mit Pf. Felmy

*

Ewigkeitssonntag

26. November 2017

10 Uhr 

mit Abendmahl

 *

Kindernachmittage für Menschen aus allen Nationen

 

 

...in der Regel montags
- ausgenommen sind
die Schulferien -
ab 16 Uhr
Haus Hoffnung
oder
Pfarrhof Markgrafpieske
*

Wenn Sie Interesse haben und dabei sein möchten oder Fragen haben, bitte SMS an:

0151 1564 8828 


 

 

 

 

 

 

 

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